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Von Knödeln, Kochtöpfen und unseren Vätern

Studenten der Gesangklasse Prof. Wörner zu Gast in der Klasse 6a

Seit vielen Wochen beschäftigt sich die Klasse 6a mit der Oper „Hänsel und Gretel“: Regiebücher wurden gebastelt, Bühnen- und Kostümentwürfe gemacht, Inszenierungen besprochen, Musik analysiert, kleine Passagen selbst gesungen. Vor allem aber reizte die Schülerinnen und Schüler der besondere Gesang der Protagonisten. Was muss man tun, damit man so singt? Ist das angeboren oder kann man das trainieren? Warum vibrieren die Töne so. Das waren Fragen, die sich im Unterricht stellten.

Warum diese nicht mit Profisängern klären? Da kam der Anruf von Frank Wörner gerade zur rechten Zeit. Seine Student*innen stünden kurz vor ihren Semesterprüfungen und bräuchten dringend ein Podium, ihre Programme vorzusingen. Die 6a war begeistert von dem Vorschlag und freute sich ab da sehr auf den Besuch der jungen Sänger*innen. Mit französischen und modernen Liedern, Opern- und Oratorienarien und Auszügen aus Operetten im Gepäck kamen sie am vergangenen Freitag in der Aula an. Die 6a lauschte den verschiedenen Stimmen in den knapp 70 Minuten ganz aufmerksam und kam zwischen den Stücken immer wieder ins Gespräch mit den Sänger*innen und Prof. Wörner.

Wie man denn diese Töne zum Vibrieren bringe, wie lange man am Tag übe, wie man sich so viel Text merken könne und ob man an Geburtstagen denn noch normal singen könne oder immer so opernmäßig, und: warum es in dem einen Text um mehrere Väter ginge, wo man doch immer nur einen hat… die Klasse fragte und fragte. Als die jungen Studierenden zum Schluss wissen wollten, welches Stück der Klasse denn am besten gefallen habe, war sich die Klasse so einig wie selten: das mit den Knödeln und den Kochtöpfen.

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Überzwerg-Gastspiel "Fluchtwege" begeistert DS-Schüler

47 Schülerinnen und Schüler sahen überzeugende Vorstellung der Überzwerge in Raum 007

Professionelles Theater in “eigenen” Räumlichkeiten zu sehen, ist immer etwas ganz Besonderes und daher auch ein fester Bestandteil des Fachbereichs Darstellendes Spiel.

Nicht nur aufgrund der räumlichen Nähe, sondern auch ob der Qualität und sympathischen Menschen liegt nichts näher, als das Theater Überzwerg dahingehend anzufragen. Diese haben jährlich ein sogenanntes Klassenzimmerstück parat, so dass das Gastspiel “Fluchtwege” für beide Seiten eine perfekte Abwechslung im “normalen” Alltag darstellte. Im proppevollen Raum 007, in dem in Teilen der Unterricht im Fach Darstellendes Spiel stattfindet, sahen 47 Schülerinnen der DS-Kurse 10, 11 und 12 eine gelungene Inszenierung, bei der die beiden Schauspieler Eva Coenen und Nicolas Bertholet – begleitet von Theaterpädagogin Felicitas Becher – zur Höchstform aufliefen. Das Erzähltheaterstück “Fluchtwege” von Nick Wood ist seit 2011 im Programm der Überzwerge – ungewöhnlich lang, was zum einen an der hohen Anfrage und zum anderen der stets aktuellen Thematik “Migration” liegt.

Der Inhalt des Stückes lässt sich laut Homepage des Theaters Überzwerg folgendermaßen zusammenfassen: “Riva und ihr Bruder Andrea sind aus ihrem Heimatland geflohen. Dort herrschen Unterdrückung und Krieg. Ihr Vater wurde vor ihren Augen getötet. Zusammen mit ihrer Mutter sind sie nun in Deutschland und beantragen Asyl. Hier ist erst mal alles fremd. Nichts ist da, woran sich die beiden festhalten können, außer an ihren Spielzeugen von früher: Riva trägt immer eine Puppe bei sich, Andrea seinen Fußball.

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Interessanter Besuch im Historischen Museum Saar zum Thema "Der Nationalsozialismus an der Saar 1935-1945"

Der Geschichtskurs 12 von Herrn Hoster verbrachte am Dienstag, dem 29.01.2019 eine kurzweilige Doppelstunde im Historischen Museum Saar.

So bildete eine Führung durch die Dauerausstellung im Bereich “Der Nationalsozialismus an der Saar 1935-1945” das gelungene Ende der Unterrichtsreihe “Nationalsozialismus”. Herr Immanuel Geleszus – Student der Historisch orientierten Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes und Mitarbeiter im HMS – führte die 14 Schülerinnen und Schüler gewohnt kompetent und mit einer Prise Lokalkolorit durch die Ausstellung und wusste vor allem mit Hintergrundgeschichten und Anekdoten seine Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.

So waren am Ende alle Beteiligten zufrieden und niemand ist ohne ein vermehrtes Wissen wieder zur Schule zurückgekehrt.

 

Wir danken Herrn Geleszus für seine spannende Führung!

 

 

Text und Foto: Benedikt Hoster (Fachlehrer Geschichte)

Nie wieder Faschismus! - 15. Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Sieben Schülerinnen und Schüler nehmen an Gedenkveranstaltung in der Johanneskirche teil

Der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust fand dieses Jahr zum 15. Mal statt. Seit 2005 ist er international fest verankert und Tag für das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus. Der 27. Januar wurde gewählt, da vor 74 Jahren am 27.01.1945 das Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit wurde. Auschwitz steht als Synonym für die massenhafte Ermordung von Menschen, die nicht in das menschenverachtende Bild der Nationalsozialisten passten, und mit mehr als 1 Million ermordeter Menschen als Synonym für das größte Menschheitsverbrechen – den Holocaust, dem mit den Toten in Auschwitz etwa 6 Millionen Menschen zum Opfer fielen.

Seit vielen Jahren wird auch in Saarbrücken an die Opfer des Holocaust erinnert, die Veranstaltung in der Johanneskirche ist auch seit nunmehr acht Jahren ein fester Termin in dem Kalender unserer Schule. Denn seit 2012 nehmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule aktiv am Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus teil. In diesem Jahr waren dies sechs Schülerinnen und ein Schüler der Klassenstufen 11 und 12.

Mit dem 27. Januar 1945 begann die Befreiung der Menschen in Auschwitz – und im Anschluss daran auch die Befreiung der (besetzten) Gebiete vom Nationalsozialismus, die mit dem “Tag der Befreiung” (Richard Weizsäcker, 08.05.1985) am 8. Mai 1945 – dem Tag der bedingungslosen Kapitulation Hitlerdeutschlands – endete. Darauf verweist auch der Politikwissenschaftler Götz Aly am Ende seiner bemerkenswerten Rede vor dem thüringischen Landtag am 25.01.2019 zum 74. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau (Redemanuskript online):

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Theater gegen Rassismus: Besuch aus Berlin

Die Klassenstufe 7 kam am Freitag, den 18.01.19 in den Genuss einer ganz besonderen Doppelstunde: Die Aula wurde zum Theatersaal und Svenja Otto und Richard Rabeus vom Ensemble Radiks aus Berlin fesselten alle mit dem Stück „Wir waren mal Freunde“, der Geschichte des 16-jährigen Joscha, der zwischen die Fronten gerät. Seit er bei einem Brandanschlag auf ein leerstehendes Gebäude einen Obdachlosen gerettet hat, steckt er in einer Menge Probleme. Denn er wird nicht etwa als Lebensretter gefeiert, sondern mit dem Vorwurf konfrontiert, er selbst hätte das Haus angezündet, das bald als Unterkunft für Geflüchtete hätte dienen sollen. Wie kann Joscha seine „Ehre“ retten und seine ehemalige Freundin aus Kindheitstagen, die türkischstämmige Melek, davon überzeugen, dass er eigentlich ein super Typ ist? Es entwickelt sich ein packendes Stück über Themen wie Vorurteile und Rassismus, aber vor allem Werte wie Respekt, Freundschaft und die Entwicklung einer eigenen Identität.

In der anschließenden Nachbesprechung gab es viele Fragen, vor allem zu dem offenen Ende des Stücks, das viele Schülerinnen und Schüler beschäftigte. Wird Joschas Schwester Marion der Polizei von ihrer Beobachtung erzählen und ihn somit entlasten? Und kommen Joscha und Melek vielleicht doch noch zusammen?

Wir bedanken uns sehr herzlich beim Ensemble Radiks für diese tolle Vorstellung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!

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Möge das beste Team gewinnen - Volleyballturnier der 11er und 12er Sport-Neigungskurse der Kooperationsschule GaS, MaS und LG

Zum winterlichen Volleyballturnier trafen die beiden Kontrahenten des geteilten 12er-Sportneigungskurs des Gymnasiums am Schloss von Frau Schollenberger aufeinander.

Um ein Volleyballturnier zu ermöglichen, wurden außerdem zwei weitere Mannschaften, der 11er Neigungskurs von Herrn Jager der Marienschule (MaS 11) und der 11er-Neigungskurs des LGs von Herrn Burkhart und Herrn Keller (LG11), hinzugezogen. Der Sportneigungskurs 12 unserer Schule wurde in eine Mannschaft, bestehend aus den Schülern des LGs (LG 12) und eine andere, bestehend aus denen des Schlosses (GaS 12), geteilt. Daniel Kalmes, als einziger Marienschüler, wurde der Einfachheit halber, den LG-Schülern zugeteilt. Die Mannschaft des Schlosses wurde durch hochmotivierte Schüler des Sport Grundkurses von Frau Schollenberger ergänzt.

Die Frage war natürlich, welches der beiden Teams würde sich durchsetzen können. Da das Gipfeltreffen der beiden Teams GaS 12 und LG 12 heiß erwartet wurde, kam es zunächst zu den anderen Spielen von LG 11 und MaS 11, die infolge des Volleyballturnieres ausgetragen werden mussten. Es wurde im „Jeder-gegen-Jeden“ Modus gespielt, sodass jede Mannschaft drei Mal spielte. Die Auftaktpartien gewannen die beiden Mannschaften des Sportneigungskurses 12. Klar, so blieben beide nach der ersten Runde ungeschlagen. Wie es begonnen hatte ging es auch weiter, auch die zweite Partie gewannen beide Mannschaften, sodass vor dem Aufeinandertreffen im finalen Spiel für beide galt: Ungeschlagen, Bilanz 2:0. Das letzte Spiel würde also entscheiden, das stand fest. Die Buchmacher positionierten sich klar auf Seiten des LG 12-Teams und auch die meisten der Zuschauer waren sich sicher, dass sie den Sieg einfahren würde. Die Stimmung in der Halle war aufgeheizt als das Match startete. GaS 12 machte sich natürlich Hoffnungen auf den Sieg, konnte doch, zu unser aller Überraschung, beide vorigen Partien gewonnen werden. Das Team war top motiviert und gut in Form, beides Faktoren, die den Sieg herbeiführen könnten. Es war klar, dass es für beide Mannschaften kein geschenkter Sieg werden würde. Gespielt wurde, wie auch in den vorherigen Partien, immer bis 15, statt bis 25. Den ersten Auftakt bekam die Mannschaft die vom Schloss gestellt wurde, nach mehreren Ballwechseln stand es kurz nach Beginn des Spiels, 5:2. Manche Spieler glaubten den Sieg schon sicher, doch die Spieler des LG 12 kamen zurück. Man wollte in heimischer Halle auf keinen Fall eine Niederlage kassieren. Die Mannschaft formierte sich hinter dem aufschlagenden Leon Wollenschneider, der es schaffte gleich fünf Aufschläge hintereinander in etwas Zählbares umzumünzen. Nach weiteren Big-Time Plays der LG 12-Schüler konnte das Spiel gedreht und die Führung übernommen werden. Jetzt stand es 11:7 für LG 12 und die Luft für die Vertreter des Schlosses wurde langsam dünner. Die Frage war jetzt; würden sie es schaffen sich aufzubäumen und das Spiel an sich zu reißen? Das Team um Marc Niesen und Tristan Schweitzer, wollte tief in die Taktik Schublade greifen, doch als Marc Niesens Aufschlag im Netz zappelte, war der Spielzug so schnell beendet wie er begonnen hatte. Es gelang den Schlossschülern nicht das Spiel zu drehen oder sich in die Verlängerung zu retten. Die Mannschaft von Gustav Etze und Top Angriffsspieler Moussa Al Ali konnte das Spiel weiterhin dominieren. Das Spiel wurde mit 15:11 von LG 12 gewonnen, dennoch war die unterlegende Mannschaft des Schlosses in guter Stimmung. Hatte man doch besser gespielt als erwartet und sich keinesfalls unterm Wert verkauft. Insgesamt war es ein sehr erfolgreiches Volleyball turnier und wir gratulieren der 12er Mannschaft des LGs zum ersten und der 12er Mannschaft des Schlosses zum zweiten Platz.

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Gelungener Tag der offenen Tür am Gymnasium am Schloss

Am Samstag, den 12. Januar 2019 fand der Tag der offenen Tür statt – und um es vorwegzunehmen: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg! Neben dem Infoabend, der bereits im vergangenen November auf ein reges Interesse stieß, ist der Tag der offenen Tür die zweite große Informationsveranstaltung unserer Schule. So hatte das Gymnasium am Schloss alle Viertklässler mit ihren Eltern und Erziehungsberechtigten herzlich eingeladen, sich ein Bild von unserer Bildungseinrichtung zu machen. Neben der Möglichkeit, Unterricht in den Klassenstufen 5 und 6 zu besuchen, erhielten die Gäste einen Einblick in den Schulalltag mit zahlreichen Schülerdarbietungen im musikalischen und im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Dabei konnten unsere kleinen und großen Besucher auch selbst aktiv werden.

Unser Schulleiter Herr Geckeis, die Elternvertretung sowie die Schülervertretung informierten über die Bildungsangebote und zudem stellten sich die Freiwillige Ganztagsschule und unser Förderkreis vor. Für das leibliche Wohl war durch einen Imbiss sowie Kaffee und Kuchen in unserem Bistro gesorgt. Die Schülervertretung präsentierte sich mit einem Waffelstand und rundete das bunte Programm ab. Nicht nur anhand des zahlreichen Besuchs, sondern auch durch die vielen erfreulichen Rückmeldungen vieler Beteiligter lässt sich ein rundum positives Fazit ziehen.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihren Besuch und das rege Interesse an unserer Schule!

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6b1 und 6b3 empfangen Partnerklassen aus Sarreguemines

Im Rahmen unserer Schulpartnerschaft mit dem Collège Himmelsberg in Sarreguemines trafen zwei 6. Klassen des Gymnasium am Schloss Anfang Dezember erstmals auf ihre beiden Partnerklassen. Eindrücke dieser deutsch-französischen Begegnung schildern die Schüler selbst:

Am 6. Dezember war es endlich soweit: Die französischen Schüler des Collège Himmelsberg kamen uns besuchen. Nach einer spielerischen Kennenlernphase, haben wir mit unserem Partner ein Interview geführt. Anschließend haben wir zum Thema Weihnachten einen Stern gebastelt und uns mit den unterschiedlichen Weihnachts- oder Nikolaustraditionen auseinandergesetzt. Nach einem kleinen Snack in unserer Kantine kam das Highlight des Tages: Wir durften mit unseren französischen Partnern auf den Weihnachtsmarkt. Insgesamt war es ein gelungener und cooler Tag. Die ganze Klasse freut sich auf das Wiedersehen.

Samira, Lucy und Kaspar (6b3)

Am Donnerstag, den 6. Dezember 2018, haben uns französische Schüler aus Sarreguemines besucht, die wir bisher nur aus Briefen kannten. Als sie ankamen, begrüßten wir sie herzlich am Schultor. Danach gingen wir in einen Raum und spielten Spiele, in denen wir uns nach Geburtstagsmonat, Hobbies und Anzahl der Geschwister aufstellen sollten. Anschließend suchten wir unsere jeweiligen „Partner“. Nach dem Kennenlernen bekam jedes Pärchen Arbeitsblätter zum Thema Weihnachten. Nach zwei Schulstunden waren alle fertig damit, Sterne zu basteln, Bilderrezepte zuzuordnen und ein Plakat zum Thema „Deutsche und französische Weihnachtstraditionen“ zu gestalten. Im Bistro aßen wir zur Mittagszeit unser Lunchpaket.

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Vorlesewettbewerb 2018/19

Auch in diesem Schuljahr haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 an den Klassenentscheiden des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels beteiligt.

Aus den Vorrunden sind schließlich vier Schüler siegreich als Beste ihrer Klassen hervorgegangen:

  • Charline Breunig (6a)
  • Fin Krajewski (6b1)
  • Kiara Odinma (6b2)
  • Denis Karlinski (6b3)

Im Schulentscheid am 28. November durften die Schüler dann einer Jury, bestehend aus Frau Bröhl, Frau Öhrlein, Frau Planz, Frau Reinhard und Frau Schwingel ihr Vorlesetalent präsentieren.

Zunächst wurden Textauszüge aus selbst gewählten Büchern vorgetragen, anschließend wurde aus einem von der Jury ausgesuchten Jugendroman vorgelesen.

Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht, denn alle haben ihre Sache sehr gut gemacht und jeder Vorleser hat seine ganz eigenen besonderen Fähigkeiten präsentiert.

Schließlich hat sich die Jury auf Charline Breunig aus der Klasse 6a als Schulsiegerin geeinigt. Diese wird im Frühjahr 2019 auf regionaler Ebene gegen die Schulsieger der anderen weiterführenden Schulen des Regionalverbandes antreten.

Vielen Dank an alle Schüler der Klassenstufe 6 für die rege Teilnahme!

Herzlichen Glückwunsch an die Klassensieger und an die Schulsiegerin!

Wir wünschen Charline Breunig alles Gute und viel Erfolg für ihre Teilnahme am Regionalentscheid.

Lest eifrig weiter und handelt gemäß der Weisheit Groucho Marx` (US-amerikanischer Schauspieler und Komiker):

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Luftkutscher in der Aula

Es gibt Texte, die brauchen einfach die Bühne und das laute Lesen. So auch die klangvollen Gedichte von Ludwig Harig. Martin Huber besuchte am 6.12.2018 unsere Schule und überraschte mit dem Vortrag vielseitiger und unterhaltender Ausschnitte aus dem Werk des saarländischen Autors Harig. Der Sulzbacher Schriftsteller, der fantasieumkreisend „Luftkutscher“ genannt wird, ist mit seinem Roman „Weh dem, der aus der Reihe tanzt“ erstmals Abiturstoff in diesem Schuljahr. Alle Oberstufenschüler der Klassenstufe 12 genossen die professionelle Vortragskunst des vom Friedrich-Bödecker-Kreis Saarland vermittelten Schauspielers und Regisseurs Huber. Auch der Förderkreis der Schule unterstützte die Veranstaltung.

Neben verschiedenen kürzeren Texten sowie Gedichten in Mundart (u.a. über Fußball!) gehörten auch zwei Ausschnitte aus dem autobiografischen Roman Harigs dazu. Huber ließ hier das Innenleben eines manipulierten Jugendlichen in der Zeit des Nationalsozialismus erfahrbar werden.

Anschließend diskutierten alle über die saarländische Mundart und natürlich den Roman – e Buch üwwer sei Läwwe – soga aach zum Vorläse!

Falk Machwirth (Fachlehrer Deutsch)

 

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