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Spannender Besuch im Theater Überzwerg in “Patricks Trick”

Kurz vor den Herbstferien 2018 kam die Klasse 8b2 in den Genuss der sehenswerten Theatervorstellung “Patricks Trick” im Theater Überzwerg. Die 24 Schülerinnen und Schüler waren begeistert von der schauspielerischen Leistung der beiden Schauspieler Nicolas Bertholet und Reinhold Rolser, die insgesamt in zwölf Rollen schlüpfen. Zudem handelt es sich bei “Patricks Trick” auch um ein tolles Stück. Der Homepage des Theaters Überzwerg ist dazu zu entnehmen: “Der Autor Kristo Šagor greift mit seinem Stück die Themen „Behinderung“ und „Inklusion“ auf und konzentriert sich dabei auf die Perspektive von Kindern und deren Fragen. Humorvoll und leicht im Ton schafft es PATRICKS TRICK, Vorurteile und Ängste zu thematisieren, die oftmals Alltag in der Begegnung mit Menschen mit Beeinträchtigungen sind. Das Stück erhielt den Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis 2014 und war nominiert für den Deutschen Kindertheaterpreis 2014.”

In einem mehr als halbstündigen Nachgespräch zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sehr interessiert und die beiden Schauspieler durften jede Menge Fragen beantworten.

Wir danken dem Theater Überzwerg für den tollen Theaterbesuch und dessen Nachbereitung – wir kommen gerne wieder!

Benedikt Hoster

Kl. 9b2 besucht Daueraussellung im Historischen Museum Saar

Kurz vor den Herbstferien 2018 besuchte die Klasse 9b2 passend zur Unterrichtsreihe “Kaiserreich und Erster Weltkrieg” die sehenswerte Dauerausstellung im Historischen Museum Saar.

Herr Immanuel Geleszus – Student der Historisch orientierten Kulturwissenschaften an der Universität des Saarlandes und Mitarbeiter im HMS – hatte eine informative Führung durch die Ausstellung zur Zeit des Kaiserreiches und Ersten Weltkrieges vorbereitet, die die 16 Schülerinnen und Schüler sehr interessiert aufnahmen. Herr Geleszus weckte durch seinen wissenschaftlich-fundierten Vortrag anhand der Ausstellungsgegenstände das Interesse der Teilnehmer, was sich auch in den vielen gestellten Fragen widerspiegelte. Im Nachgespräch zur Exkursion in der Schule zeigte sich, dass es für die Klasse 9b2 eine gelungene und lehrreiche Abwechslung im Schulalltag war.

Wir danken Herrn Geleszus für seinen spannend-informativen Vortrag!

Benedikt Hoster

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Thionville-Austausch 2018

Von 2018 zurück nach 1988 – Der zweite Teil unserer deutsch-französischen Zeitreise mit dem Lycée Hélène Boucher in Thionville

Vor 30 Jahren fand der erste Austausch zwischen unserer Schule und dem Lycée Hélène Boucher in Thionville statt – ein Ereignis, das sich seitdem jährlich wiederholt und zu dessen rundem Geburtstag die diesjährigen Austauschwochen unter das Thema „80er Jahre / les années 80“ gestellt wurden. Nachdem die Schüler des GaS im April 2018 ihre französischen Austauschpartner empfangen hatten, machten wir (16 Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 10 samt den begleitenden Lehrpersonen Frau Wendt und Frau Schwingel) uns vom 15. bis zum 19.10.2018 auf zum Gegenbesuch nach Thionville.

Nach einem herzlichen Empfang mit Kaffeestückchen und Saft schauten wir uns den Film Bis (deutscher Titel: Plötzlich wieder jung – zurück in die 80er) an, um unser Wissen zu den 80er Jahren aufzufrischen. Anschließend hatten die Schüler genügend Gelegenheit, um ihre Bekanntschaften wieder zu beleben und um ihre Gastfamilien kennenzulernen. Zudem wurde der wochenübergreifende Auftrag unserer Zeitreise erklärt: In den nächsten Tagen sollte es darum gehen, Fotos zu machen, wie sie auch in den 80er Jahren hätten entstanden sein können, d. h. an geeigneten Plätzen oder mit passenden Accessoires und Kleidungsstücken.

Eine Gelegenheit dazu gab es am Dienstag im Rahmen unseres Ausflugs nach Nancy. Anhand einer Stadtrallye lernten die Schüler die Altstadt kennen und wurden bei einer Vorführung inklusive Verkostung in der Chocolaterie Alain Batt mit den kulinarischen Besonderheiten der Stadt vertraut.

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Abi – was dann?

Kurz vor den Herbstferien fand die „Abi – was dann?“- Messe in der Saarbrücker Congresshalle statt. Hierzu unternahmen alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 und 12, begleitet von ihren Tutoren und der Schulleitung, einen Unterrichtsgang. Zur Vorbereitung auf die Messe führten die Schülerinnen und Schüler vorab einen online Berufecheck durch, der durch gezielte Fragen die Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler analysierte und entsprechende Berufsvorschläge unterbreitete. So konnten die Schülerinnen und Schüler entsprechende Messestände gezielt ansteuern um sich weiter zu informieren.

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Rückblick Herbstferienprogramm 2018

In den ersten beiden Tagen der Herbstferien (1.10. und 2.10.) führten wir das Projekt „Künstlerische Techniken“ durch und kreierten nach Mustern Kunstwerke. Mit unterschiedlichen Gegenständen wie Strohhalme, Pinsel und Wattestäbchen trugen wir Tintenwasser auf Blätter auf und bearbeiteten diese künstlerisch. Außerdem wandten wir die Technik des Bubble Painting an. Wir danken unserer Künstlerin Maria Palacios für das kreative Projekt.

Am 4.10. und 5.10. fand das Sportprojekt „Fit in den Herbst“ statt. Unter Leitung unserer Diplom-Sportpädagogin führten wir Übungen zur Bewegung, Ausdauer und Koordination durch. Joggen an der Saar, Koordinations- und Dehnübungen aber auch Ballspiele waren Teil unseres Fitnessprogramms. Die Übungen fanden abwechselnd in der Turnhalle und im Freien statt. Wir danken Sarah Löhrer für das abwechslungsreiche Sportprogramm.

Montags und dienstags (8.10. und 9.10.) in der zweiten Woche fertigten wir Kunstwerke mit Mosaik an. Auf Holzplatten entstanden unter anderem Bilder mit Katzen, Schlangen, Augen, Sonnen und Meerschweinchen. Aber auch Terracotta-Töpfe verschönerten wir mit Mosaik…. Mittwochs (10.10.) batikten wir T-Shirts kunterbunt… Wir danken Thessa Brenner und Annette Violaine Böhme für die kreativen Workshops.

An den letzten beiden Tagen (11.10. und 12.10.) der Ferienbetreuung fertigten wir unser eigenes Hörspiel an. Wir schrieben Dialoge, vergaben Rollen, sprachen und untermalten die Handlung mit Geräuschen und Musik, die wir selbst spielten. Danke an Sarah Vogelgesang für das tolle Projekt.

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Patenaktion im Schuljahr 2018/2019

In der ersten und zweiten Schulwoche diesen Schuljahres fand am GaS die Patenaktion statt. Dabei durften die Paten (Klassenstufe 6) endlich ihre Patenkinder (Klassenstufe 5) kennenlernen. Zuvor, am Kennenlernnachmittag im vorangegangen Schuljahr, haben die Fünftklässler Briefe von ihren Paten bekommen, was die ersten Schritte sicher erleichtert hat.

Klassenweise haben die Schülerinnen und Schüler gemeinsam zwei Stunden auf dem oberen Schulhof verbracht. Dabei hat das Wetter wunderbar mitgespielt und uns sommerliche Temperaturen beschert. Zunächst hatten die Kinder die Möglichkeit sich untereinander frei zu beschäftigen. Es standen Brett- und Kartenspiele aber auch Tischtennis, Fußball, Badminton, Seile und vieles mehr zur Verfügung, so dass für jeden was dabei war. In einem anschließenden Spiel ging es darum, kreativ zu sein und in der Gruppe zusammenzuarbeiten. Es galt, aus Plastik-Strohhalmen den höchsten Turm zu bauen. Hier haben sich unsere Schülerinnen und Schüler besonders ins Zeug gelegt und haben sich vieles einfallen lassen, wie auf den Fotos zu sehen ist. Um das Augenmerk danach etwas auf die einzelnen Patenschaften zu richten, haben sich Patenkind und Paten anhand eines kleinen Fragebogen ausgetauscht. Dabei waren Erfahrungen am GaS, Insider-Tips und interessante Geschichten, aber auch persönliche Eigenschaften und Gemeinsamkeiten wichtig. Zurück in der großen Gruppe mit allen Schülerinnen und Schülern gab es zum Schluss eine Feedbackrunde mit einem Wollknäuel. Besonders gut gefallen hat den meisten Kindern die freie Spielzeit, in der sie sich mit ihren neuen neuen Freunden austoben konnten. Aber einig waren sich in einem Punkt alle, nämlich dass sich alle auf ihre Patenschaft sehr freuen und dankbar dafür sind, sich nach sechs Wochen Sommerferien endlich getroffen zu haben.

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Vertrauen Sie Ihrem Kind – aber nicht dem Internet!

So in etwa lautete die Quintessenz des Elternabends für die Klassenstufe 6 am 11.09.2018, den die AG Prävention am im Vorfeld der Schüler-Workshops „Sicherheit im Internet“ (18.-21.09.18) organisiert hatte.

Herr Hagen Berndt vom Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH) sprach zunächst über das Thema Cybermobbing sowie andere Gefahrenfelder im Internet und riet den Eltern dringend dazu, die Aktivitäten Ihrer Kinder im Auge zu behalten, beim Thema Mobbing grundsätzlich externe Hilfe zu suchen und nicht zu versuchen, solch dauerhafte Konflikte privat zu lösen.

Von Anfang an entstand eine lebhafte Diskussion zwischen den ca. 50 Elternteilen, dem Referenten und den vier OberstufenschülerInnen, die ebenfalls als ExpertInnen für das Thema „Internet und Smartphone“ eingeladen waren.

Neben dem Thema „Sprachverrohung im Internet“ brannte den Eltern ebenfalls das Thema exzessiver Computerspiele-Konsum (Stichwort „Fortnite“) unter den Nägeln, der Austausch mit anderen Eltern über Möglichkeiten der Konsum-Beschränkung wurde als gewinnbringend empfunden.

Auch in dem Elternseminar Klasse 5 zum Thema „Leistungsdruck und Suchtverhalten“ am 12.09.18 ging es diese Woche um das Thema Prävention und die Frage, welche Möglichkeiten Eltern haben, mit dem steigenden Leistungsdruck im Gymnasium umzugehen. Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Schmitt-Vollmer gab einen interessanten Überblick über die Lebenswelt heutiger Jugendlicher und Herr Dr. Kandler leitete die anschließende Diskussion über die Frage des richtigen Umgangs mit Leistungsdruck (und des eventuellen Rückzugs in Online-Parallelwelten).

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Intensive Probentage in Ottweiler

Außergewöhnlich zeitig im Schuljahr gab es Anfang der letzten Woche für die Sängerinnen und Sänger des Mittelstufenchores [unter Leitung von M. Simmler] zwei Intensivprobentage, in denen man sich auf den Auftritt am kommenden Sonntag vorbereitete. Teile des Programms wurden mit einem Teil des Chores auch schon im 2. Halbjahr des letzten Schuljahres einstudiert. Da wir jetzt jedoch ordentlich Zuwachs aus der Klassenstufe 8 bekommen haben, fanden wir uns nicht nur musikalisch sondern auch als Gemeinschaft in diesen zwei Tagen zusammen. 
Das Ergebnis können Sie hören, am kommenden Sonntag, den 09.09., 18.00 Uhr in der Christuskirche (Rotenbühlerweg 64) im Rahmen eines evangelischen Gottesdienstes der Gemeinde.

Zum Vormerken:
Weitere Auftritte folgen dann im Rahmen des traditionellen Weihnachtskonzerts am 2. Adventssonntag, 19.00 Uhr in der Kirche Christ-König in Saarbrücken und im Staatstheater am 4. Mai 2019 als Teil des Projektchores bei „A Day at the Proms“ unter dem Titel: „Queen trifft Queen“ (Link zum Homepageauftritt der Veranstaltung samt Kartenvorverkauf) Karten für dieses Konzert kann man auch schon käuflich erwerben.

Text und Bild: M. Simmler

Rückblick auf das FGTS-Sommerferienprogramm 2018 (25.06. – 13.07.2018)

In der ersten Woche der Sommerferien 2018 (25.06. – 29.06.2018) führten wir in Zusammenarbeit mit dem Jugendhilfeverbund des Diakonischen Werks Saar (DWSAAR) das Projekt „Mixed Pixels“ durch. Das Projekt wurde von der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) unterstützt. In Kleingruppen erfanden wir eine Story über Superhelden und Schurken, schrieben ein eigenes Drehbuch, suchten die Drehorte aus und verteilten die Rollen. Dann hieß es: „Und Action!“. Wir danken Christine Ludwig für das tolle Projekt.

In der zweiten Woche der Sommerferien (02.07. – 06.07.2018) führten wir mit den Schülerinnen und Schülern das Projekt „Fit in den Sommerferien“ durch. In den Räumlichkeiten des Power Out-Zentrums powerten wir uns unter Anleitung professioneller Trainer aus. Die Räumlichkeiten boten zahlreiche Möglichkeiten uns sportlich zu betätigen. Mit Bällen trainierten wir unser Gleichgewichtsgefühl, boxten mit Händen und kickten mit den Füßen, führten mit Schildern Spiele durch, dehnten uns und rangen und rauften im „Ring“. Vielen Dank an das sympathische Team des Power Out-Zentrums.

In der dritten Woche der Sommerferien (09.07. – 13.07.2018) führten wir das Projekt: „Pappmaché: Eine dekorative Welt aus Papier“ durch. Wir kreierten hieraus Dekorationsgegenstände wie eine Balletttänzerin, ein Schiff, eine Rakete und die Erde. Des Weiteren fertigten wir Gebrauchsgegenstände wie Schalen, Vasen, dekorative Getränkehalter und Spiegel an. Unserer Phantasie konnten wir hierbei freien Lauf lassen. Am Nachmittag ließen wir riesige selbstgemachte Seifenblasen in die Luft fliegen, stellten unsere eigene Brause her, verzierten uns mit Tattoos aus Theaterschminke und marmorierten. Wir danken Annette Violaine Böhme für das abwechslungsreiche und kreative Projekt.

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Mir sin vom selbe Lond … eine besondere Feierstunde am Gymnasium am Schloss

Am 20 März diesen Jahres fand vor begeisterter deutsch-französischer Kulisse die Eröffnung des 20. Festival „Mir redde Platt“ im Rathaus von Saargemünd statt. Beteiligt waren im musikalischen Programm neben der Musikgruppe Zottel Kéniche jeweils zwei Anfängerklassen des Collège Himmelsberg aus Saargemünd und des Gymnasiums am Schloss aus Saarbrücken. Sie hatten nach mehrmonatiger Vorbereitungszeit zusammen mit den lothringischen Musikern einen künstlerisch hochwertigen und emotionalen Auftritt im Rahmen eines Festivals, das den Aspekt der sprachlich-kulturellen Identität unserer Nachbarn an der Saar unterstreicht.
Die Mitwirkung der deutschen SchülerInnen aus der 6b1 und 6b2 hatte nun einen Nachhall: am letzten Schultag wurde das Engagement der Festival-TeilnehmerInnen in besonderer Weise gewürdigt: In Anwesenheit der beiden Schulleiter sowie KollegInnen beider Schulen erhielten sie aus der Hand der Vertreterin des Ministeriums für Bildung und Kultur, Frau Tatjana Lackas, den Mitschnitt der Eröffnungsfeier, die das regionale Fernsehprogramm Mosaik mitgeschnitten und jetzt veröffentlich hat. In ihrer Ansprache würdigte Frau Lackas das Engagement für die Idee des Festivals, das die Beteiligten, LehrerInnen sowie SchülerInnen beider Seiten, zu diesem Anlass gezeigt haben. Die Schulleiter beider Schulen, Herr Geckeis (Gymnasium am Schloss) und Herr Kuchly (Collège Himmelsberg), stellten – zum Teil in lothringischem bzw. in saarländischem Platt – die Besonderheit dieser Zusammenarbeit dar und hoben hervor, wie wichtig das gegenseitige Kennenlernen der Nachbarn und der Nachbarsprachen für die Menschen beiderseits der Grenze für ein offenes Europa mit weltoffener Einstellung sei.

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