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Hygienemaßnahmen-Neuerungen

Seit dem 1. Oktober ist ein neuer Musterhygieneplan in Kraft getreten, der auf das Tragen von Masken im Unterricht, auf Einteilungen in feste Gruppen, Wegeführungen und die Aufteilung des Schulhofes verzichtet. Auch entfällt bei uns der versetzte Pausenbeginn.
Der Oberstufenraum wird für die Stufen 11 und 12 wieder geöffnet, allerdings ist hier auf eine gute Durchlüftung und auf seine begrenzte Kapazität zu achten. Ein Aufenthalt im Bistro während der Pausen ist jedoch nach wie vor nicht gestattet, da die Durchlüftung in diesem Bereich sonst nicht ausreichend ist.

Ein freiwilliges Tragen der Maske ist durchaus möglich. Außerdem ist im aktuellen Hygieneplan nach wie vor das Einhalten von Abständen sowie regelmäßiges Händewaschen empfohlen. Vorgeschrieben ist ein regelmäßiges Lüften und das regelmäßige Testen.
Darüber hinaus formuliert unsere Ministerin Streichert-Clivot formuliert treffend: "Den besten Schutz vor dem Virus bietet die Impfung. Deshalb bitte ich alle, für die die Impfung empfohlen und möglich ist, sie in Anspruch zu nehmen.“

Im Hinblick auf die kälteren Wochen im Herbst und Winter bitten wir alle um gegenseitige Rücksichtnahme, sodass wir die Risiken der Ansteckung möglichst gering halten können.

 

Fledermauswanderung der 6c

Am Sonntag, den 26.9.21, traf sich die Klasse 6c zu einer Fledermauswanderung am Netzbachweiher. Geleitet wurde die Wanderung von Frau König, der Fledermausexpertin unserer Schule. Als Begleitpersonen waren die Eltern sowie Herr Kummer, der NW- und Klassenlehrer, dabei. Das Thema „Fledermaus“ haben wir kürzlich im Naturwissenschafts- (NW) Unterricht behandelt.

Zu Beginn der Wanderung erzählte uns Frau König wissenswertes über Fledermäuse, wobei wir unser eigenes Wissen bei einem Quiz einbringen konnten.  Während wir um den Weiher wanderten, spielten wir einige Spiele, bei denen wir uns in eine Fledermaus „hineinversetzen“ sollten. Zum Beispiel stellten wir die Jagd der Fledermaus mit Ultraschallwellen nach: Einer „Fledermaus“ wurden die Augen verbunden, zwei weitere Personen waren die „Motten“, die mit lauten Rufen das zurückgeworfene Echo der Beutetiere symbolisieren sollten.

Während der Spiele konnten wir tatsächlich einige Fledermäuse über unseren Köpfen fliegen sehen. Frau König zeigte uns, wie man mit Hilfe von sogenannten Fledermausdetektoren die für den Menschen unhörbaren Ultraschallaute hörbar machen kann. Mit der Zeit konnten wir sogar die verschiedenen Fledermausarten am Netzbachweiher an ihrem charakteristischen „Ultraschallschrei“ erkennen.

Gegen Ende der Wanderung wurde es immer dunkler, sodass wir Wasserfledermäuse, die in der Dämmerung an der Wasseroberfläche nach Insekten jagten, beobachten konnten. Die Wanderung war ein tolles Erlebnis und eine gute Gelegenheit, unser Wissen aus dem NW-Unterricht in der Natur zu erproben.

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AG´s am GaS

Die Arbeitsgemeinschaften am Gymnasium am Schloss erfreuen sich großer Beliebtheit bei den Schüler*innen. Eine Übersicht über alle AG´s mit ihren jeweiligen Ansprechpartner*innen findet ihr auf der Homepage unter „Profil“. Anschließend auf „AGs/Förderung“ klicken.

Viel Spaß beim Herumstöbern!

Falls ihr Fragen zu den AG´s habt, könnt ihr dem Verantwortlichen gerne eine Mail schreiben:

Wählt als Adresse jeweils: vorname.nachname@gymnasium-am-schloss.de

Die Namen der entsprechenden Lehrer*innen entnehmt bitte der Kollegiumsliste, die ihr hier als PDF einsehen können(Eingeklammerte Teile auf der Liste sind wegzulassen, Umlaute als ae, oe, ue zu schreiben, das „scharfe ß“ als „Doppel-ss“)

Viel Spaß!

 

Der Eltern-Lehrer-Schüler-Chor singt wieder!

 

Genau 18 Monate ist die letzte Probe des Eltern-Lehrer-Schüler-Chores (ELSCH-Chor) her. Die Gründe sind bekannt. Nun hat das lange Warten ein Ende. Der ELSCH-Chor startet wieder durch. Mit voller Besetzung. Mit einem hinreißenden Programm. Und mit großer Begeisterung! [...weiterlesen]

 

Stimmungsvolle Einschulungsfeier in der Ludwigskirche

Fußspuren, die in die Kirche führen… leise Töne aus dem Inneren… aufgeregtes Summen vor den Türen… was war nur heute los in der Ludwigskirche?

Ganz einfach – solch ein Bild ergibt sich, wenn das Gymnasium am Schloss in feierlichem Rahmen fünf neue Klassen einschult.

 

121 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler haben sich auf den Weg gemacht, um an diesem Tag in ihr neues Abenteuer zu starten, neue Freunde kennenzulernen, ihr Wissen zu erweitern und zu lernen, für andere da zu sein.

 

Kaum war es in der Kirche mucksmäuschenstill geworden, verzauberte der Chor der 6a unter Leitung von Frau Moik und Frau Beil alle mit ihrer wunderbaren Interpretation des Stückes „Vois sur ton chemin“ aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“.

 

Im Anschluss sprach der Schulleiter, Herr Hofmann, die offizielle Begrüßung in der Ludwigskirche und gab seinem Stolz Ausdruck, eine solch große Gruppe neuer Fünftklässler einschulen zu dürfen. „Ihr seid die größte Gruppe dieser Schule“, sagte er motivierend, „also lasst euch nicht erzählen, ihr würdet nichts bedeuten.“ Lustig war der kleine Meldetest: Alle Kinder wussten schon genau, zu welcher Klasse sie gehören, und konnten sich auf verschiedene Zurufe durch Herrn Hofmann korrekt melden. Das habt ihr prima gemacht!

 

Die weitaus umfangreichste musikalische Untermalung der Einschulungsfeier erfolgte durch das Orchester unter Leitung ihres Dirigenten Kiril Tsanevski. Große Stücke der Musikgeschichte wie Beethovens 5. Sinfonie oder Griegs „In der Halle des Bergkönigs“ mischten sich mit dem „Hobbit“ oder dem Kanon „Bruder Jakob“, bei dem auch die neuen Fünftklässler ihre Scheu verlieren und mitsingen konnten.

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Sommerferien 2021

In der ersten Woche der Sommerferien (19.07. - 23.07.2021) führten wir mit einer Tanzlehrerin ein Hip Hop Projekt durch. Wir lernten grundlegende Bewegungsabläufe und Elemente des Hip-Hop und Streetdance kennen. Auf spielerische und interaktive Weise, mit Spielen wie Tanz-Memory oder Stopp-Tanz, schulten wir unser Rhythmusgefühl, Koordination und Motorik. Wir bedanken uns bei Tamara Hoffeld von der Fusion Academy e.V. für das abwechslungsreiche und „bewegende“ Projekt. 

 

In der zweiten Woche der Sommerferien absolvierten wir am 26.07.2021 einen Theaterworkshop. Gegenstand des Projektes waren die Umsetzung spontaner Ausdrucksweisen mit theatralen Mitteln wie Körper, Stimme, Bewegung und Raum. 

 

Vom 27.07. - 30.07.2021 fand das Projekt „Musikwerkstatt“ statt. Unter professioneller Anleitung bauten wir eine Panflöte und mit diesen musizierten wir und spielten unsere eigenen Melodien. Wir bedanken uns recht herzlich bei Daniel Osorio für das tolle musikalische Projekt.  

 

In der dritten Woche der Sommerferien (02.08. - 06.08.2021) fand ein abwechslungsreiches Kunstprojekt mit kreativen Workshops statt. Wir fertigten Gipshände und Bilddrucke an, kreierten unser eigenes Badesalz und Seife und gestalteten einen Mosaikspiegel. Besonders toll waren aber auch die Brauseherstellung und die Riesenseifenblasen. Wir bedanken uns bei der Künstlerin Annette Violaine Böhme für das tolle Projekt. 

 

Hier ein paar Eindrücke….

 

 

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Theatergastspiel „Das Tagebuch der Anne Frank“

Am Donnerstag, den 15.07.21, war das Theater Überzwerg bei uns zu Gast und stellte sich der großen Herausforderung, die bedrückende und beklemmende Atmosphäre des Amsterdamer Hinterhauses in unserer Turnhalle für alle Schüler*innen der Klassenstufe 8 spürbar werden zu lassen.

Die in Frankfurt geborene Jüdin Anne Frank lebte über zwei Jahre lang (zwischen Juli 1942 und August 1944) gemeinsam mit ihrer Familie und weiteren jüdischen Untergetauchten in dem engen Hinterhaus – 50 m² für insgesamt 8 Personen, ohne Privatsphäre und in ständiger Angst vor der Entdeckung durch die Nationalsozialisten.

Ihr Tagebuch stellte für sie das Ventil dar, mit der Eintönigkeit des Alltags und der permanenten Angst umzugehen und sich ein wenig Privatsphäre zu erhalten. Es ist das beeindruckende geschichtliche Dokument einer jungen Schriftstellerin, die gleichzeitig ein ganz normaler Teenager war, der im Hinterhaus erwachsen wurde, sich in den ebenfalls untergetauchten Peter van Pels verliebte und pubertäre Kämpfe mit Schwester und Mutter austrug.

Nach Verrat und Entdeckung kamen alle 8 Bewohner des Hinterhauses über Westerbork nach Auschwitz, Anne und ihre Schwester Margot starben vermutlich im Februar 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

Ihr Vater, Otto Frank, der als einziger der 8 Untergetauchten den Holocaust überlebte, entschloss sich ein paar Jahre nach Kriegsende zur Veröffentlichung des Tagebuchs seiner Tochter, welches in den folgenden Jahrzehnten zum berühmtesten Tagebuch der Welt avancieren sollte.

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Hirschkäfer mit Musik in der Aula

Was nach einem biologischen Experiment klingt, war in Wirklichkeit die Vorstellung einer App namens „Findet Turid“. Turid ist ein Hirschkäfer aus dem saarländischen Urwald. Das Liquid-Penguin Ensemble hat die App mit Turids Geschichte in Zusammenarbeit mit dem NABU, einem Autor und Musiker*innen für den Urwald vor den Toren der Stadt entwickelt. 

Am  Wandertag wurde die Geschichte wegen des Wetters kurzerhand in die Aula verlegt. Dort konnten die Schüler*innen der 6a nicht nur der Geschichte des Hirschkäfers und den Originallauten aus dem Wald lauschen, sondern auch der für das Hörspiel komponierten Musik. Diese erklang mehrfach auch live: mitreißende Musik, komplex und eingängig zugleich. Ein tolles Erlebnis am Ende des Schuljahres! Die zahlreichen Fragen zur Entstehung des Hörspiels, zur technischen Umsetzung und zum Komponieren der Musik wurden von den jeweiligen Akteur*innen beantwortet und sehr anschaulich erläutert. 

Wer Turid finden möchte – ab mit der App in den Urwald!

Hier noch ein link zur Seite des NABU mit allen Infos zu der Hörspiel-App.

Das Jazztrio vom Schloss bei „Rede an die Abiturienten des Saarlandes“

Zur diesjährigen Veranstaltung „Rede an die Abiturienten des Saarlandes“, die das Bildungsministerium in Zusammenarbeit mit dem Saarländischen Rundfunk ausrichtet, wurde ein Jazztrio unserer Schule eingeladen, um das Ganze musikalisch zu begleiten. Joshua Heckmann (Klavier) und Bruno Heckel (Bass) hatten zusammen mit Nils Morsch (Schlagzeug) im Vorfeld ihr fachpraktisches Musikabitur, bei dem ein Vertreter des Bildungsministeriums anwesend war, mit Bravour bestritten und wurden umgehend engagiert.

Auch schon in der Vergangenheit waren herausragende Leistungen im Fachpraktischen Abitur Anlass dafür, dass MusikerInnen aus unseren Abschlussklassen für das Rahmenprogramm verpflichtet wurden. Das Besondere in diesem Jahr aber war das Live-Streaming aus dem Studio 1 des Saarländischen Rundfunks (nachzuschauen über den u.a. Link).

Joshua Heckmann und seine Musikkollegen vertraten unsere Schule hervorragend und ernteten nicht nur von der Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot ein großes Lob.

Vielen Dank dafür von der Fachschaft Musik!

Anbei noch ein link zur Veranstaltung. 

Matthias Ernst

Digitaler Elternabend „Cybergrooming“ und sexuelle Belästigung im Netz

Die Bildschirmzeit unserer Schüler*innen ist – nicht zuletzt aufgrund der Pandemie – in den letzten Jahren konstant gestiegen. Leider steigen ebenso konstant die Zahlen derjenigen, die im Netz sexuelle Belästigung, wie z.B. Sexting und Cybergrooming erfahren. In fast allen Sozialen Netzwerken und Computerspielen mit Chatfunktion sind Täter*innen unterwegs. Aber wie kann ich mein Kind vor sexualisierter Anmache im Netz schützen?

Dieser Frage widmete sich Diplompsychologe Marco Flatau von der Beratungsstelle Phoenix (AWO Saarbrücken) auf einem virtuellen Elterninformationsabend der AG Prävention am Montag, den 05.07.2021, zu dem alle Eltern des GaS herzlich eingeladen waren.

Herr Flatau stellte überzeugend dar, dass Gesprächsangebote und Aufklärung seitens der Eltern wichtiger sind als diverse Verbote und Filter und erläuterte: „Wir müssen mit den Jugendlichen im Gespräch bleiben, Interesse für ihr Online-Freizeitverhalten zeigen und sie gleichzeitig über mögliche Täterstrategien aufklären“.

Anhand eines Beispiels aus eigener Erfahrung stellte er eindrücklich dar, dass viele Kinder aus Scham und auch aus Angst vor Konsequenzen (Handyentzug) in Fällen von sexueller Belästigung im Netz lieber schweigen, als sich ihren Eltern zu öffnen.

Um dies zu verhindern, bedarf es einer offenen Kommunikationskultur in den Familien – auch und gerade über das Thema Sexualität –, sodass die Kinder ihre Eltern als potenzielle Ansprechpartner*innen für dieses Thema wahrnehmen und sich leichter öffnen können.

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