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3. Plätze bei der Landessiegerehrung der 63. Mathematik Olympiade

Mitte April wurden bei der Siegerehrung der 63. Mathematikolympiade in Lebach alle Preisträgerinnen und Preisträger der Landesrunde geehrt. Das Gymnasium am Schloss war mit fünf Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5d, 7b und 10b vertreten.

Wir gratulieren den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr herzlich!

Der Wettbewerb ist in verschiedene Runden aufgebaut, wobei die erste Runde schulintern stattfindet. Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen können zuhause die Aufgaben der Matheolympiade bearbeiten, diese werden anschließend von den Mathematiklehrerinnen und Lehrern einheitlich bewertet. Wer sich mit genügend Punkten qualifiziert, darf in der nächsten Runde antreten. In der zweiten Runde, der Landesrundenqualifikation, mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Jahr eine zweistündige schriftliche Klausur an auswärtigen Schulen in Saarbrücken und Saarlouis schreiben. Die dritte Runde der Olympiade findet im Juni auf Bundesebene in Flensburg statt, bei der Tala aus der 10b das GaS vertritt.

Für diesen Wettbewerb wünschen wir viel Erfolg!

Christina Koch

Schülerinnen und Schüler zu Besuch bei den Musikfestspielen Saar

Am Freitag den 19. April besuchten die beiden Schulorchester zusammen mit der Dirigentin Frau Stodtmeister das Eröffnungskonzert der Musikfestspiele Saar und hörte sich ein Konzert der Wiener Symphoniker an. 

Das Orchester spielte gemeinsam mit Gautier Capuçon das berühmte Cellokonzert in h-Moll von A. Dvorak. Wir waren von dem Stück sehr begeistert. Allerdings fanden wir es schade, dass man an manchen Stellen den Solo Cellisten nicht so gut hören konnte, da die Akustik aufgrund der Räumlichkeiten nicht so gut war. In der zweiten Konzerthälfte hörten wir uns von R. Strauss " Don Juan" und " Till Eulenspiegels lustige Streiche" an. Unser persönliches Highlight war vermutlich aber die Zugabe, in der die Wiener Symphoniker den berühmten Wiener Walzer spielten, welcher selbstverständlich einwandfrei beherrscht wurde, währenddessen tanzten Mitglieder des Landesverbandes Tanzsport Saar dazu. Wir waren von dem Konzert sehr begeistert und bedanken uns herzlich bei Frau Stodtmeister und Frau Behr für das tolle Erlebnis.

Text von Amélie Kalla und Yasmin Tang

Bilder: Copyright  Dirk Guldner 

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Vorstellung Ferienprogramm FGTS

In den Pfingstferien (21.05.2024 - 24.05.2024) begeben wir uns auf eine Zeitreise und entdecken die Welt von Asterix und Obelix. Gegenstand des Projektes ist der Alltag und die Lebensweise der RömerInnen. Neben „Traumreisen“ fertigen wir unter anderem „römische Spiele“ (wie Mühle, Domino und Memory) an und machen uns mit der römischen Bekleidung und den Essgewohnheiten vertraut. Ganz nach dem Motto:

Non scholae sed vitae discimus“ („Wir lernen nicht für die Schule, sondern für das Leben“).

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen bis zum 08. Mai 2024

 

Einblick in das politische System der Vereinigten Staaten. Besuch von Javier Behr (DAI) im En GK 12 und En LK 11 von Frau Trautmann

Vor einigen Wochen durften wir einen amerikanischen Gast bei uns im Unterricht willkommen heißen, der uns in einem 4-stündigen Workshop über das politische System seines Heimatlandes informierte.

Zuerst bot Herr Behr uns einen staatstheoretischen Überblick über die 3 Gewalten Exekutive, Legislative und Judikative und zeigte uns auf, wie diese miteinander interagieren.

Danach widmeten wir uns dem amerikanischen Wahlsystem, wo natürlich die anstehenden Präsidentschaftswahlen ein Hauptthema waren.

Der Besuch von Javier Behr war sehr lehrreich und spannend und wir bedanken uns recht herzlich für seinen Besuch. Außerdem geht ein Dankeschön an das Deutsch-Amerikanische Institut, unseren Förderkreis für die Finanzierung und Frau Trautmann für die Organisation.

 

Dana Schütz, GK 12 En TRT

 

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Auf den Spuren der Schlacht um Verdun

Am 21.02.2024 besuchten wir, die Klasse 9e, zusammen mit den Geschichtslehrerinnen Frau S. Scheibe und Frau J. Hunsicker-Fettig die Erinnerungsstätte in Verdun, um uns auf die Spuren der Schlacht um Verdun zwischen Frankreich und Deutschland während des Ersten Weltkrieges zu begeben. Diese war auf den Tag genau vor 108 Jahren (21.02.1916) dort ausgebrochen.

Wir trafen uns an der Schule und erreichten nach einer ca. 2 ½ stündigen Fahrt das „Mémorial de Verdun“, ein Museum und eine Erinnerungsstätte, wo wir uns Waffen, Rucksäcke, Uniformen und Tagebücher der Soldaten aus der damaligen Zeit anschauten. Interessant war v.a. zu sehen, welche ärztliche Behandlung die Verwundeten erhielten. Mit einem Virtual-Reality-Headset konnten wir uns schließlich die Landschaft von einem Heißluftballon aus ansehen – vor, während und nach dem Kampf.

Weiter ging es für uns an den Ort, wo das Dorf „Fleury-devant-Douaumont“ einmal gestanden und im Kriegsverlauf rund sechzehnmal den Besitzer gewechselt hatte. Jetzt sind nur noch Holzpfähle übrig, die an einzelne Häuser erinnern und sich über die heute noch von Granateneinschlägen gezeichnete Landschaft verteilen. Das Ausmaß der Verwüstung ist selbst nach so vielen Jahren immer noch erschreckend.

Die nächste Station war das „Fort Douaumont“, eine stark umkämpfte, unterirdische Festung, die von den Deutschen eingenommen, später aber wieder von den Franzosen zurückerobert wurde, und nun Besuchern wie uns offen steht. Nach einer kurzen Tour durch das Gemäuer waren wir uns alle einig, wie unangenehm es gewesen sein musste, eingeengt zwischen Wänden aus eiskaltem Stein zu laufen. Die Vorstellung, dass die Soldaten bei -20°C den Bedingungen des Krieges dort unten standhalten mussten, war grauenhaft.

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Das Schloss wieder beim Schumann- Austausch dabei!

Wie in den letzten Jahren sind wir am Gymnasium am Schloss auch 2024 wieder beim Schuman-Austausch dabei! Nachdem unsere Schüler:innen zwei Wochen in Lothringen bzw. Belgien verbracht haben, sind nun bis zum 19.4. noch ihre französischen und belgischen Austauschpartner:innen bei uns zu Besuch. Ein „luxemburgisches Pärchen“ ist auch mit von der Partie. Hier war zunächst die Partnerin bei uns und unsere Schülerin macht sich nun auf den Weg in unser frankophones Nachbarland.

Wir wüschen allen Teilnehmenden viel Spaß, gute neue Erfahrungen und eine interessante Zeit!

Stephanie Gomolla

Chöre des Gymnasiums am Schloss bei Carmina-Burana-Projekt

Manche Dinge benötigen eine gewisse Üppigkeit und Größe, um richtig gut zu funktionieren. Genau dafür steht auch Carl Orffs (1895 -1982) monumentales Werk „Carmina Burana“, entstanden 1935/36. Zu hören war dies bereits im vergangenen November im ausverkauften Saarbrücker E-Werk  von einem imposanten Projektchor mit um die 240 Sängerinnen und Sängern, unter ihnen auch die Chöre des Gymnasiums am Schloss. Geleitet wurde die Aufführung von Universitätsmusikdirektor Professor Dr. Helmut Freitag als Abschluss der Feierlichkeiten zum Jubiläums-Jahr der Saar-Uni, die 2023 ihren 75. Geburtstag feierte.

 

Und dieser Schlusspunkt war tatsächlich fulminant in jeder Hinsicht. Das lag zum einen an der „Carmina Burana“ selbst. Orff vertonte darin Texte aus der gleichnamigen Sammlung, der Titel seht übersetzt für Lieder aus Benediktbeuern in für heutige Ohren eher ungewohnter meist mittelateinischer und mittelhochdeutscher Sprache. Während den allermeisten der Auftakt „O Fortuna“ vermutlich direkt nach den monumentalen Eingangstakten bekannt vorkommen dürfte, sieht es mit den folgenden Sätzen vermutlich ein bisschen anders aus. Das Werk umfasst neben diesem Ohrwurm der Klassikwelt, der am Ende übrigens noch einmal zu hören ist, jedenfalls viele weitere Stücke mit ganz unterschiedlicher Anmutung: mal kraftvoll, mal zart, mal drängend, mal schwebend, mal nachdenklich, mal eher deftig, mal lustig, mal belehrend. Es geht um Liebe, einen (gebratenen) Schwan, der singt, einen betrunkenen Abt, die Schicksalsgöttin und vieles mehr.

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Rückblick Osterferienprogramm 2024

In der ersten Woche der Osterferien (25.03.-28.03.2024) führten wir passend zum Anlass abwechslungsreiche Workshops durch. Unter anderem colorierten und bemalten wir Kunststoffeier, fertigten individuelle Fensterbilder und Osternester (aus Eierkartons) an und designten Marmeladengläser mit Serviettentechnik als Windlichter.

Wir danken Julia Pasternak für das tolle und kreative Projekt.

In der zweiten Woche der Osterferien (02.04.-05.04.2024) führten wir ein multisportives Angebot durch. Mit unterschiedlichen Bewegungsspielen wie Lauf-, Hüpf-, Wurf- und Ballspiele machten wir uns nach den entspannten Ostertagen für den Schulbeginn fit.

Wir danken Konstantin Hrasky für das bewegende Projekt.

 

Hier ein paar Eindrücke

Karen Schmidt

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Gründer des Kammerorchesters der Großregion zu Gast

Dirigent Stefan Bone und Opernsänger Michael Müller-Kasztelan sprachen mit Schülerinnen und Schülern des Seminarfach „Wien um 1900“, Musik GK und Musik-LK 12 über Gustav Mahler

 

Seit knapp zwei Jahren haben sich die Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs „Wien um 1900“ mit Frau Behr über diese bis heute prägende Epoche der Geschichte ausgetauscht. Viele intellektuellen wie künstlerischen Größen Europas versammelten sich um die Jahrhundertwende in Wien, um sich gegenseitig zu befruchten und den Aufbruch in ein neues Jahrhundert voranzutreiben.

Keine Geringeren als Sigmund Freud (mit seiner Forschung des Unbewussten), die Literaten Arthur Schnitzler (Traumnovelle) und Stefan Zweig, Maler wie Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Egon Schiele, Architekten wie Adolf Loos und berühmte Musiker wie Arnold Schönberg trafen sich regelmäßig in den Kaffeehäusern der Stadt, um die aktuellen Zeitgeschehnisse zu diskutieren. Einer der prägendsten Musiker dieser Zeit und Wegbereiter einer ganz neuen Strömung war Gustav Mahler. Als Komponist, Dirigent und Direktor der Wiener Staatsoper und nicht zuletzt durch seine schillernde Frau Alma Mahler galt Gustav Mahler als feste Größe im Wien der Jahrhundertwende.

Anfang März war nun das vor zwei Jahren neu geründete Kammerorchester der Großregion zu einer Arbeitsphase in Saarbrücken. Stefan Bone, Kapellmeister im Opernhaus Kiel, und Michael Müller-Kasztelan, festes Ensemblemitglied (Tenor) ebenfalls an der Oper Kiel – beide aber gebürtig aus dem Saarland – haben das Ensemble gegründet, um jungem professionellen MusikerInnen aus Frankreich, Deutschland, Luxemburg und Belgien eine musikalische Heimat zu geben und in mehreren Arbeitsphasen jährlich Werke vielfältige Konzertprogramme zu erarbeiteten – diesmal war das Gustav Mahlers „Lied von der Erde“. Da dies wunderbar zur Thematik des Seminarfachs aber auch der Musikkurse passte, lag ein Besuch der Initiatoren nahe und die beiden brachten einige Werkausschnitte für Tenor mit, die am Klavier begleitet wurden. Das ganze Orchester hätte den Rahmen der Aula gesprengt.

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„Meeresrauschen“ und „Schiffbruch“ – ein großartiger Konzertabend zweier Gymnasien

Bereits zum wiederholten Mal musizierten Schüler*innen des Albert-Schweitzer-Gymnasiums und des Gymnasiums am Schloss in Saarbrücken zusammen.
Organisiert wurde diese Veranstaltung von dem Musiklehrer und Dirigenten des Orchesters Holger Stodtmeister (ASG) und seiner Frau Julia Stodtmeister, Musiklehrerin und Orchesterleiterin am Gymnasium am Schloss.

Unter dem Motto „Meeresrauschen“ boten die rund 50 Musiker*innen ein für die Zuhörer*innen  beeindruckendes Hörerlebnis in der gut besuchten Lutherkirche Kaiserslautern.

Anspruchsvolle Werke wie etwa die 9. Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Antonin Dvořák  wurde von den 13 bis 18 Jahre alten Schüler*innen mitreißend und temperamentvoll gespielt.

Im 2. Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow (Op.18, 1. Satz) hatte der erst 14-jährige Schüler Paul Gurti, mehrfacher Preisträger bei Jugend musiziert und Jungstudent an der Musikhochschule in Saarbrücken, den Solopart übernommen.
Paul verzauberte das Publikum mit einem Meer aus rauschenden Klangkaskaden und perlenden Läufen. Auch beeindruckte er mit seiner Virtuosität und Fingerfertigkeit.
Das Orchester begleitete unter dem Dirigat von Julia Stodtmeister hier sehr sicher und ausdrucksstark. Paul bedankte sich mit dem Spiel der Toccata von Aram Chatschaturjan.

Elias Weber, Schüler der MSS 12 des ASG, ist erster Preisträger beim Wettbewerb Jugend musiziert. In diesem Jahr war er in der Wertung Orgel solo erfolgreich.
Elias hatte sich für eine moderne Komposition, die Choral Fantasia von John A. Behnke, entschieden. Sein Orgelspiel zeichnete sich durch seinen geschmacksvollen und technisch-einwandfreien Vortrag aus.

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