Krankmeldung
Über dieses Formular können Krankmeldungen an das Sekretariat übermittelt werden. Sollte an diesem Tag eine Arbeit geschrieben werden, so ist dies bitte in dem Feld “Zusätzliche Nachricht” zu notieren, zusammen mit der Information, bei welcher Lehrkraft die Arbeit geschrieben wird.
Verfahren bei Unterrichtsversäumnissen
krankheitsbedingtes Fehlen | krankheitsbedingtes Verlassen des Unterrichts | Befreiungen und Beurlaubungen
Kann eine Schülerin / ein Schüler wegen Krankheit oder wegen sonstiger nicht voraussehbarer, zwingender Gründe nicht am Unterricht teilnehmen, so muss die Schule hierüber unverzüglich (über das Krankmeldeformular auf der Webseite oder telefonisch) unterrichtet werden (Entschuldigungspflicht). Sollte an besagtem Tag eine Klassenarbeit geschrieben werden, muss dies unbedingt mitgeteilt werden.
Jedes Fehlen muss immerauchschriftlich entschuldigt werden.Spätestens bei Rückkehr in die Schule ist eine schriftliche Entschuldigung vorzulegen, aus der Dauer und Grund des Fehlens ersichtlich sind (Vgl. §8 Abs. 2 ASchO). Im Falle einer Krankheit reicht als Entschuldigungsgrund die Angabe "Krankheit" auf der Entschuldigung.
In Zweifelsfällen kann der Schulleiter die Vorlage eines ärztlichen oder amtsärztlichen Zeugnisses verlangen. (Vgl. §8 Abs. 4 ASchO)
Klagen Schülerinnen oder Schüler während der Unterrichtszeit über Übelkeit oder andere Unpässlichkeiten und bitten darum, nach Hause entlassen zu werden, so gilt in der Regel folgende Verfahrensweise: Der Schüler / die Schülerin ruft im Beisein der Lehrkraft über sein Mobiltelefon die Eltern an. Sollte der Schüler / die Schülerin kein Mobiltelefon besitzen, kann weiterhin über das Sekretariat bei den Eltern angerufen werden. Eltern, Erziehungsberechtigte oder andere autorisierte Personen werden gebeten, den Schüler / die Schülerin in der Schule abzuholen oder die Erlaubnis zu erteilen, dass das Kind eigenständig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß den Heimweg antreten darf.
Treffen Erziehungsberechtigte in der jeweiligen Situation (oder grundsätzlich) eine andere Regelung, entfällt die Aufsichtspflicht der Schule.
Sollte niemand erreichbar sein, bleibt der Schüler / die Schülerin bis zum Unterrichtsschluss in der Schule. In schwerwiegenden Fällen/Unfällen wird ein Arzt benachrichtigt oder ein Krankenwagen angefordert. Kann der Schüler auch am folgenden Tag nicht am Unterricht teilnehmen, muss die Schule unverzüglich darüber unterrichtet werden. Spätestens bei Rückkehr in die Schule ist immer auch eine schriftliche Entschuldigung vorzulegen (für die Klassenleitung).
Schülerinnen & Schüler im Kursunterricht (mit Kursheft) müssen Fehlzeiten bei jedem Kurslehrer / jeder Kurslehrerin einzeln entschuldigen. Sie haben ein entsprechendes Fehlzeitenheft.
Um Missverständnisse zu vermeiden gilt bei allen Unterrichtsversäumnissen grundsätzlich, dass die betroffenen Personen miteinander sprechen sollten.
Wird das Fehlen einer Schülerin oder eines Schülers nicht unverzüglich entschuldigt, gilt die Fehlzeit als unentschuldigt.
Unentschuldigtes Fehlen kann schwerwiegende Konsequenzen haben:
Im Falle einer versäumten angekündigten Klassenarbeit gilt unentschuldigtes Fehlen als Leistungsverweigerung, weil keine ausreichende Begründung für das Versäumen der Arbeit vorliegt. Leistungsverweigerung aber ist mit der Note ungenügend zu bewerten. (Jede Leistungsverweigerung wird dem Schulleiter mitgeteilt.) (Vgl. Erlass betreffend das Verfahren bei Leistungsverweigerung durch Schüler der allgemein bildenden Schulen […] sowie betreffend die Notengebung in Fällen entschuldigter Schulversäumnisse; vom 10. Mai 1972 – GMBl. Saar S. 371)
Ist ein Schüler / eine Schülerin längere Zeit oder häufig während kürzerer Zeitabschnitte ohne ausreichende Entschuldigung dem Unterricht ferngeblieben und hat die Schulleitung die Erziehungsberechtigten schriftlich entsprechend belehrt, so kann die Klassenkonferenz unter Vorsitz des Schulleiters oder seines Vertreters weiteres unentschuldigtes Fernbleiben einer Austrittserklärung gleichstellen. (Vgl. §30 Abs. 5 SchOG)
Unterrichtsversäumnisse einer Schülerin oder eines Schülers wegen Krankheit oder wegen sonstiger nicht voraussehbarer, zwingender Gründe gelten als entschuldigte Fehlzeiten, wenn eine Entschuldigung im Sinne von §8 ASchO vorliegt.
Fehlzeiten wegen Teilnahme an schulischen Veranstaltungen während der Unterrichtszeit gelten nicht als Unterrichtsversäumnisse; sie werden zwar im Klassenbuch erfasst, bei der Berechnung der Fehlzeiten aber nicht mitgezählt.
Unterrichtsversäumnisse aus vorhersehbaren Gründen bedürfen einer Beurlaubung. Urlaub vom Besuch der Schule darf nur in Ausnahmefällen gewährt werden. Er ist so früh wie möglich (im besten Falle mindestens eine Woche vorher – d.h. vor Inanspruchnahme der Beurlaubung – bei der Klassenleitung - zu beantragen. (Vgl. §9 Abs.1 ASchO – 'Beurlaubung')
Schülerinnen und Schüler können auf Antrag der Erziehungsberechtigten nur in Ausnahmefällen und zeitlich begrenzt vom Unterricht in einzelnen Fächern oder von einzelnen Schulveranstaltungen befreit werden.
Befreiung vom Sportunterricht über zwei Unterrichtstage hinaus wird auf Grund eines ärztlichen, bei längerer Dauer als zwei Monate auf Grund eines amtsärztlichen Zeugnisses vom Schulleiter gewährt. (Vgl. §7 Abs. 2 ASchO)
Urlaub bis zu 3 Tagen im Monat erteilt der Klassenlehrer, bis zu 2 Wochen im Kalendervierteljahr der Schulleiter, darüber hinaus die Schulaufsichtsbehörde. (Vgl. §9 Abs. 2 ASchO)
Über Urlaub unmittelbar vor und nach Ferien entscheidet der Schulleiter nach Prüfung der jeweiligen Situation.
Befreiung von Fachstunden erteilt der jeweilige Fachlehrer. (Sind mehrere Lehrkräfte betroffen, erteilt die Klassenleitung die Befreiung.)
krankheitsbedingtes Fehlen | krankheitsbedingtes Verlassen des Unterrichts | Befreiungen und Beurlaubungen
Kann eine Schülerin / ein Schüler wegen Krankheit oder wegen sonstiger nicht voraussehbarer, zwingender Gründe nicht am Unterricht teilnehmen, so muss die Schule hierüber unverzüglich (über das Krankmeldeformular auf der Webseite oder telefonisch) unterrichtet werden (Entschuldigungspflicht). Sollte an besagtem Tag eine Klassenarbeit geschrieben werden, muss dies unbedingt mitgeteilt werden.
Jedes Fehlen muss immerauchschriftlich entschuldigt werden.Spätestens bei Rückkehr in die Schule ist eine schriftliche Entschuldigung vorzulegen, aus der Dauer und Grund des Fehlens ersichtlich sind (Vgl. §8 Abs. 2 ASchO). Im Falle einer Krankheit reicht als Entschuldigungsgrund die Angabe "Krankheit" auf der Entschuldigung.
Klagen Schülerinnen oder Schüler während der Unterrichtszeit über Übelkeit oder andere Unpässlichkeiten und bitten darum, nach Hause entlassen zu werden, so gilt für nicht volljährige und volljährige Schüler: Nach Unterschrift der entlassenden Lehrkraft auf dem „Abholschein“ wird der Schüler / die Schülerin nach Hause entlassen. (In schwerwiegenden Fällen/Unfällen wird ein Arzt benachrichtigt oder ein Krankenwagen angefordert.) Tritt diese Übelkeit oder Unpässlichkeit auf dem Weg zu einer kooperierenden Schule oder einem anderen Unterrichtsort auf, informiert der Schüler das Sekretariat des Gymnasiums am Schloss unverzüglich telefonisch.
Für nicht volljährige Schüler gilt: Kann der Schüler auch am folgenden Tag nicht am Unterricht teilnehmen, muss die Schule durch die Erziehungsberechtigtenunverzüglich darüber unterrichtet werden.
Für volljährige Schülerinnen & Schüler gilt: Kann der Schüler / die Schülerin auch am folgenden Tag nicht am Unterricht teilnehmen, muss er / sie die Schule unverzüglich darüber unterrichten.
Spätestens bei Rückkehr in die Schule ist immer auch eine schriftliche Entschuldigung vorzulegen (für den Tutor).
Für nicht volljährige und volljährige Schüler gilt: Die Schüler legen ihr Fehlzeitenheft den einzelnen Kurslehrern zum Abzeichnen vor.
Für Kursschüler/ - innen, die einen Fachlehrer / eine Fachlehrerin am Tag der Rückkehr in die Schule nicht im Unterricht erreichen können, gilt, dass sie diesen Lehrer / diese Lehrerin entweder außerhalb des Unterrichts aufsuchen oder sich die Entschuldigung zeitnah abzeichnen lassen (Datum und Namenszeichen).
Es ist in der Verantwortung der Schülerinnen und Schüler ihr Fehlzeitenheft ordnungsgemäß zu führen und aufzubewahren.
Um Missverständnisse zu vermeiden gilt bei allen Unterrichtsversäumnissen grundsätzlich, dass die Betroffenen persönlich miteinander sprechen sollten.
Wird das Fehlen einer Schülerin oder eines Schülers nicht unverzüglich entschuldigt, gilt die Fehlzeit als unentschuldigt.
Unentschuldigtes Fehlen kann schwerwiegende Konsequenzen haben:
Im Falle einer versäumten angekündigten Kursarbeit gilt unentschuldigtes Fehlen als Leistungsverweigerung, weil keine ausreichende Begründung für das Versäumen der Arbeit vorliegt. Leistungsverweigerung aber ist mit der Note ungenügend (00 Punkte) zu bewerten.
(Jede Leistungsverweigerung ist schriftlich festzuhalten und wird dem Schulleiter mitgeteilt.) (Vgl. Erlass betreffend das Verfahren bei Leistungsverweigerung durch Schüler der allgemein bildenden Schulen […] sowie betreffend die Notengebung in Fällen entschuldigter Schulversäumnisse; vom 10. Mai 1972 – GMBl. Saar S. 371)
In schwerwiegenden und wiederholten Fällen unentschuldigten Unterrichtsversäumnisses in einem Kurs kann die Konferenz der Fachlehrer/Fachlehrerinnen die Nichtanrechnung des betreffenden Kurses beschließen, wenn der Schüler/ die Schülerin – bei Minderjährigen auch die Erziehungsberechtigten – vorher schriftlich gewarnt worden ist beziehungsweise sind. Vor einer Entscheidung ist dem Schüler/der Schülerin – bei Minderjährigen auch den Erziehungsberechtigten – Gelegenheit zu einer Stellungnahme zu geben. Die auf Nichtanrechnung lautende Entscheidung der Konferenz ist dem Schüler / der Schülerin – bei Minderjährigen auch den Erziehungsberechtigten – mit einer Begründung schriftlich mitzuteilen. (§19 Abs. 2 GOS-VO)
Ist ein Schüler / eine Schülerin längere Zeit oder häufig während kürzerer Zeitabschnitte ohne ausreichende Entschuldigung dem Unterricht ferngeblieben und hat die Schulleitung die Erziehungsberechtigten oder den volljährigen Schüler / die volljährige Schülerin schriftlich entsprechend belehrt, so kann die Kurskonferenz oder der Jahrgangsausschuss unter Vorsitz des Schulleiters oder seines Vertreters weiteres unentschuldigtes Fernbleiben einer Austrittserklärung gleichstellen. (Vgl. §30 Abs. 5 SchOG)
Unterrichtsversäumnisse einer Schülerin oder eines Schülers wegen Krankheit oder wegen sonstiger nicht voraussehbarer, zwingender Gründe gelten als entschuldigte Fehlzeiten, wenn eine Entschuldigung im Sinne von §8 ASchO vorliegt.
Fehlzeiten wegen der Teilnahme an schulischen Veranstaltungen (während der Unterrichtszeit) gelten nicht als Unterrichtsversäumnisse; sie werden zwar im Kursbuch erfasst, bei der Berechnung der Fehlzeiten für das Zeugnis aber nicht mitgezählt.
Unterrichtsversäumnisse aus vorhersehbaren Gründen (z.B. Führerscheinprüfung) bedürfen einer Beurlaubung. Urlaub vom Besuch der Schule darf nur in Ausnahmefällen – insbesondere nicht bei Stattfinden einer Kursarbeit am besagten Tag - gewährt werden. Er ist so früh wie möglich – d.h. mindestens eine Wochevor Inanspruchnahme der Beurlaubung – beim Tutor zu beantragen. (Vgl. §9 Abs.1 ASchO – 'Beurlaubung')
Die Benachrichtigung der von dem Unterrichtsversäumnis (Beurlaubung) betroffenen Kolleginnen und Kollegen erfolgt nach dem gleichen Verfahren wie im Falle von Erkrankung.
Schülerinnen und Schüler können auf Antrag der Erziehungsberechtigten nur in Ausnahmefällen und zeitlich begrenzt vom Unterricht in einzelnen Fächern oder von einzelnen Schulveranstaltungen befreit werden. Volljährige Schüler / Schülerinnen können selbst Anträge stellen.
Urlaub bis zu drei Tagen im Monat erteilt der Tutor, bis zu zwei Wochen im Kalendervierteljahr der Schulleiter, darüber hinaus die Schulaufsichtsbehörde. (Vgl. §9 Abs. 2 ASchO)
Über Urlaub unmittelbar vor und nach Ferien entscheidet der Schulleiter nach Prüfung der jeweiligen Situation.
Befreiung von einer Fachstunde erteilt der jeweilige Fachlehrer / die jeweilige Fachlehrerin. (Sind mehrere Lehrkräfte betroffen, erteilt der Tutor die Befreiung.)