Einblick in bisherige Ferienprogramme: Die Schuljahre 2010/11 sowie 2009/10

Sommerferien 2011

Rischbachstollen

Besuch des Rischbachstollen (24.06.2011)

Am Freitag, den 24.06.2011 (unserem ersten Ferientag) haben wir den Rischbachstollen in St. Ingbert besucht.
Nach dem Anziehen der Bergmannskleidung zeigte man uns in einer zweistündigen Führung das Leben der Bergarbeiter früher. An die Dunkelheit im Stollen, der immerhin 300 Meter in die Tiefe geht, mussten wir uns erst gewöhnen!

Aber zum Glück hatten wir einen Helm mit Lampe auf dem Kopf – uns ging sozusagen ein Licht auf.
An einer Bohrungsstelle durften wir selbst einmal testen, wie die Bergarbeiter früher unter Tage geschuftet haben. Anschließend haben wir mit Spitzhacke und Hammer Eisenerz freigelegt.

Das ganz große Highlight war allerdings, dass jeder von uns abwechselnd die Bergwerksbahn aus dem Stollen herausfahren durfte.

Rischbachstollen
Rischbachstollen
Rischbachstollen
Trommel-Workshop
Trommel-Workshop
Trommel-Workshop
Trommel-Workshop

Trommel-Workshop

Trommel-Workshop (27.06.-29.06.2011)

Man nehme einen Blumentopf, Kleister, Pergamentpapier, Acrylfarbe, klebt und malt und schon hat man eine Trommel.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Celia Hummel, die unseren dreitägigen Trommel-Workshop „taktvoll“ und sehr spannend geleitet hat.

Abenteuerspielplatz Eschberg (30.06.2011)

Das Wandern ist des Müllers Lust! Nach unserem einstündigen Marsch zum Spielplatz auf den Eschberg ist die Freude über das Kettcar nicht zu übersehen; und auch das Klettern war im Vergleich zum Laufen eine regelrechte Entspannung – und das Bauen erst!
Nach dem Grillen haben wir uns dennoch wieder auf den Weg gemacht.
Es war ein sehr schöner Tag auf dem Spielplatz, der tolle Angebote wie Billard spielen, Kickern, „Kettcar“ fahren und Grillen ermöglicht – da nimmt man sogar den langen Fußweg in Kauf.

Abenteuerspielplatz
Abenteuerspielplatz
Abenteuerspielplatz
Bastel- und Spieletag
Bastel- und Spieletag
Bastel- und Spieletag

Bastel- und Spieletag (01.07.2011)

Kaum zu glauben, manche Sachen machen in jedem Alter Spaß!

Projekt: Straßenmalerei (04.-06.07.2011)

Von der Planungsphase über die Umsetzungsphase bis hin zur Evaluationsphase!
Vielen Dank an Mirjam Elburn, die das tolle und außergewöhnliche Projekt geleitet hat.

StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei
StraÃ?enmalerei

Ausflug zu Big Island (07.07.2011)

Beach-Volleyball – fast wie im Urlaub!

Radtour nach Saargemünd (08.07.2011)

… so war es zumindest geplant, gekommen sind wir nur nach Auersmacher. Dort haben wir unser Picknick auf einen Spielplatz verlagert.

Big Island
Big Island
Radtour
Radtour
Radtour

Sicherheit im Internet

Projekt: „Spaß, Seriöses, Sicherheit – junge User im Internet“ (11.07-14.07.2011)

Durch das Projekt mit der VHS sind Begriffe wie Plug-In, Browser, Suchmaschinen und soziale Netzwerke keine Fremdwörter mehr.
Durch die „Internet Rallye“ haben wir den gekonnten Umgang mit dem Internet gelernt.

Hawaii Party (15.07.2011)

Mit unserer Hawaii Party haben wir uns auf den Ferienbeginn eingestimmt; die Fotos sind der Beweis dafür, dass es uns gut gelungen ist:

Hawaii Party
Hawaii Party
Hawaii Party
Hawaii Party
Hawaii Party
Hawaii Party


Osterferien 2011

Selbstverteidigungskurs (18.04.-20.04.2011)

In den ersten drei Tagen unseres Ferienprogramms haben wir einen Selbstverteidigungskurs unter der Leitung von Gisela Hauprichs, einer Ju-Jutsu Trainerin, und Thomas Bergem, Ju-Jutsu-Trainer, besucht. Die Aspekte der Selbstverteidigung wie Vermeidung, Abgrenzung und Selbstbehauptung waren Bestandteile und Lerninhalte des Kurses. Wie wir gelernt und geübt haben, können Angriffe durch eine aufrechte und selbstbewusste Körperhaltung und selbstsicheres Auftreten bereits im Vorfeld vermieden werden.
Abwehr haben wir durch „Nein“ sagen bzw. schreien geübt, in Kombination mit schnellem Wegrennen. Am Schluss wurde uns zielgerichtetes Treten und Schlagen als Selbstbehauptungsmethode beigebracht. Und das sah so aus …

Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011

Osterferien 2011

Besuch im Backhaus in Auersmacher (21.04.2011)

„Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen …“

Heute Morgen haben wir uns ganz früh auf den Weg ins Backhaus nach Auersmacher gemacht. Nach intensivstem Händewaschen, haben wir gewogen, gesiebt, geknetet, gekleckert, gebacken, und gegessen.

Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011

Spieletage (26.-27.04.2011)

Osterferien 2011

König des Weltalls

Osterferien 2011

König der Würfel

Osterferien 2011

König der Fußballs

Osterferien 2011

König der Straßen

Osterferien 2011

König der Karten

Osterferien 2011

König des Handelns


Osterferien 2011

Synagogenbesuch (28.04.2011)

Bei unserem Synagogenbesuch haben wir in einem regen Austausch viel über das Judentum gelernt.
Anfangs wurde erläutert, dass das Judentum eine Religion und keine Staatszugehörigkeit ist. Dann wurde erklärt, dass im Judentum nicht der Vater, sondern nur die Mutter über die Religion des Kindes bestimmt. Ein Jude muss also eine jüdische Mutter haben.
Bei ihren Essgewohnheiten zum Beispiel müssen Juden auf Folgendes achten: Es darf Fleisch, aber nur das Fleisch von Wiederkäuern und Paarhufern gegessen werden und zwischen dem Verzehr von Fleischspeisen und Milchprodukten müssen mindestens vier Stunden liegen.
In der Entwicklung ist ein Junge mit 13 Jahren ein Mann, ein Mädchen mit 12 Jahren eine Frau. Ab diesem Zeitpunkt muss man für sein Handeln Eigenverantwortung übernehmen.
Als Höhepunkt durften wir vier echte Tora-Schriftrollen betrachten, die aufwendig mit Hand auf Pergamentpapier geschrieben wurden. Die Besonderheit der hebräischen Schrift ist, dass sie von rechts nach links gelesen wird und keine Vokale und Satzeichen enthalten sind. Der Gottesdienst, der freitags abends und samstags morgens stattfindet, wird ausschließlich auf Hebräisch gehalten. In den Gebetsbüchern ist allerdings eine russische und deutsche Übersetzung enthalten.
Zum Abschluss hat uns der Rabbi herzlich zum Gottesdienst in der Synagoge eingeladen.
Vielen Dank für den aufschlussreichen und interessanten Nachmittag.


Osterferien 2011

Projekt „Lab in a box“ an der Universität Saarbrücken (29.04.2011)

Der letzte Tag der Osterferien stand ganz unter dem Motto: „Experimentieren und Forschen“. Mit dem Projekt „Lab in a box“ bietet die Universität des Saarlandes Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich im Bereich Experimentalphysik mit den Schwerpunkten „Physik des Lichts“ und „Physik der Flüssigkeiten“ weiterzubilden. Die Experimente werden selbst mit Hilfe von schriftlichen Anleitungen durchgeführt. Ein sehr beeindruckendes Experiment war der „Treibsand in Miniaturansicht“. Mit Hilfe von Speisestärke und Wasser wird durch ein bestimmtes Mischungsverhältnis Treibsand hergestellt. Wie das aussah, kann man sich unten auf den Bildern ansehen.
Aber auch der Versuch „Flüssige Finger“ und der Versuch „Lotusblüte“ haben unsere wissbegierigen „Forscher“ mehr als beeindruckt.

Und wer Mama und Papa die Versuche nicht mehr erklären kann, kann sie auf der Homepage der Universität nachlesen.
Danke an die Universität des Saarlandes für dieses tolle Angebot und vor allem an die netten und hilfsbereiten Projektleiterinnen.

Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011
Osterferien 2011


Faschingsferien 2011 (03.03.2011 – 11.03.2011)

Spiele- und Basteltag, Donnerstag 03.03.2011

Heute Morgen stand Masken basteln auf dem Programm und alle haben fleißig mitgemacht. Das Interesse der Maskengestalter war unterschiedlich und dennoch sehr originell. Am Ende erstreckten sich die Resultate von Erdbeeren über Katzen und Löwen bis hin zu Smileys und vielen kleinen Yodas aus Star Wars.
Nach dem stärkenden Mittagessen ging’s dann raus an die frische Luft. Während einige faul in der Sonne lagen, haben sich die anderen richtig ausgetobt. Ein schöner Ferientag ging damit zu Ende.

Faschingsferien 2011
Faschingsferien 2011
Faschingsferien 2011

Besuch auf der Pferderanch, Freitag 04.03.2011

„Auf die Pferde, fertig los“ – Wer war nochmal John Wayne?

Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien

Faschingsferien

Besuch auf des Museums für Vor-und Frühgeschichte, Dienstag 04.03.2011

Im Museum für Vor- und Frühgeschichte wurden uns Bilder, deren Thema das frühe Barock-Zeitalter war, präsentiert und erläutert. Hauptsächlich wurden uns Fürsten und Adelige – auch aus Saarbrücken – gezeigt.
Anschließend nahmen wir an einem Workshop im Atelier des Museums mit dem Überbegriff “Faschingsmasken” teil. Obwohl es ein Museumsbesuch war, hat uns der Tag Spaß gemach!

Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien
Faschingsferien

Faschingsferien

Alleh hopp!

Faschingsabschiedsparty, Mittwoch 09.03.2011

„Am Aschermittwoch ist alles vorbei“…

…bei uns aber erst um 16.30 Uhr. Wir haben uns mit „Die Reise nach Jerusalem“, „Rückenpost“, „Blinde Kuh“ und „Stühlewandern“ gebührend von Fasching verabschiedet. Nächstes Jahr kommen die Kostüme der Blumenverkäuferin, der Geschäftsfrau, des Polizisten, des Engels, der Krankenschwester, des Ritters, des Cowboys und der Richterin vielleicht wieder zum Einsatz.


Faschingsferien

Besuch der Polizeidienstelle Karcherstraße, Donnerstag 10.03.2011

Heute Morgen besuchten wir die Polizeidienstselle Karcherstraße und bekamen von einem sehr netten Polizeibeamten das Leben eines Polizisten erläutert. Außerdem wurde uns die Arbeitsweise in der Dienststelle vorgestellt. Zuerst durften wir dem Polizisten Fragen stellen und unser Wissen erweitern. Dann hat man uns gezeigt, wie man Fingerabdrücke abnimmt und damit feststellen kann, ob man bereits bei der Polizei registriert ist. War aber keiner von uns !

Faschingsferien

Danach wurde uns das Herzstück jeder Polizeidienstselle vorgeführt: die Notrufstelle! Hier wurden wir per Funk Zeugen folgenden Falles: ein Mann beging Fahrerflucht, die Polizei wurde an den Tatort geschickt und kurze Zeit später konnte der Flüchtige gefasst werden….spannend….dies konnte nur noch durch die „Zellenführung“ getoppt werden. Abschließend wurden uns die Fortbewegungsmöglichkeiten der Polizei gezeigt: ob Fahrrad, Motorrad, Auto oder Bus…ein Polizist ist immer direkt bereit für einen neuen Einsatz!!!


Faschingsferien

Erlebnispädagogisches Spielen, Freitag 11.03.2011

Leider hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Räuber und Gendarm im Wald fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser.
Wir haben improvisiert und die „kleine“ Form davon in der Turnhalle gespielt.


Herbstferienprogramm 2010 (11.10.2010 – 22.10.2010)

Kinobesuch im Filmhaus (Montag, 11.10.2010)

Ein gelungener Ferienstart: Fanta, Popcorn und ein Kino ganz für uns alleine. So konnten wir den Schulalltag schnell vergessen und die Erholung konnte beginnen.
Wir danken dem Filmhaus für die Sondervorstellung.

Kunstmuseum

Führung durch das Kunstmuseum mit anschließendem Workshop (Dienstag, 12.10.2010)

Die Kunstrichtungen Expressionismus und Impressionismus sind nun keine Böhmischen Dörfer mehr für uns. Obwohl die Frage, wann die Alarmanlage ausgelöst wird, fast noch spannender als die Ausstellung an sich war. Im anschließenden Workshop konnten wir unserer Kreativität freien Lauf lassen.
Und rechts auf dem Bild: die Ergebnisse.

Minigolf

Minigolf im Deutsch-Französischen Garten (Mittwoch, 13.10.2010)

Zielen, Schlagstärke wählen und los.
Die Hindernisse auf unserem Spaziergang haben wir mit Bravour gemeistert.
Wir freuen uns auf das nächste Mal.

Stadtralley

Stadtralley rund um das Schloss (Donnerstag, 14.10.2010)

„Was genau bedeutet der Begriff Stengel´sches Dreieck?“ oder „Unter welchen Fürsten wurde die Ludwigskirche erbaut?“.
Diese und andere Fragen haben uns an diesem Vormittag, unserer Stadt und Ihren Bauten etwas näher gebracht und für einen riesen Spaß gesorgt. Und – verlaufen hat sich niemand.

Basteltag mit dem Motto „Herbst und Halloween (Freitag, 15.10.2010)

Ob die Kürbisse Halloween erleben ist fraglich, aber am 15.10.2010 hatte jeder von uns einen Kürbis auf dem Balkon oder im Garten stehen. Einige haben sich, nach dem Kürbis aushöhlen, weiter kreativ beschäftigt, andere suchten den Laubgeruch, um den Kürbisgeruch aus der Nase zu bekommen.

Herbst und Halloween
Herbst und Halloween
Herbst und Halloween
Herbst und Halloween

Erste-Hilfe-Kurs für Kinder in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (18.10.2010-20.10.2010)

In diesem 3-tägigen Erste-Hilfe-Kurs haben wir unter anderem das richtige Verhalten beim Auffinden verletzter Personen kennengelernt. Die stabile Seitenlage, der Notruf, Umgang mit Schaulustigen, das Entfernen eines Helmes bei Motorradfahrern waren Lerninhalte des ersten Tages.
Der zweite Tag stand ganz unter dem Motto “Auf die Puppen, fertig los”. Die Herz-Lungen Wiederbelebung wurde geübt.
Am dritten und letzten Tag stand das Verbinden im Mittelpunkt und das haben wir, wie man sieht, ausreichend geübt. Aber das größte war natürlich die Teilnahmebescheinigung in den Händen zu halten.

1. Hilfe-Kurs
1. Hilfe-Kurs
1. Hilfe-Kurs
1. Hilfe-Kurs
1. Hilfe-Kurs

Botanischer Garten

Besuch im Botanischen Garten (Donnerstag, 21.10.2010)

Der Besuch im Botanischen Garten war nicht nur ein kultureller, sondern auch ein kulinarischer Genuss: Papaya, Ananas, Bananen, Süßkartoffeln, Karambole und Kumquat, viele exotische Pflanzen durften wir kosten. An diesem Tag kamen unsere Sinnesorgane voll auf Ihre Kosten.

Grillen

Grillen im Wildpark (Freitag, 22.10.2010)

Sogar für Pfadfinder hat sich das Feuer machen schwierig gestaltet. Aber was lange währt, wird endlich gut. Mit Kartoffelsalat und Würstchen zur Stärkung, haben wir mit einer langen Wanderung zum und durch den Wildpark die Herbstferien enden lassen.

Danke an unsere tollen Kooperationspartner für die Einblicke in Kunst, Botanik und Erste Hilfe.


Sommerferienprogramm 05.07. – 23.07.2010

Erlebnispädagogisches Landschaftsprojekt (05.07. – 09.07.2010)

Unser erstes Projekt startete mit einem ausgedehnten Streifzug durch den Wald, wo wir Totholz, besonders geformte Zweige sowie Rinden- und Wurzelstücke von abgestorbenen Pflanzen gesammelt haben. Die Pflanzenteile haben wir dann bearbeitet: mit Säge, Messer, Schnur und Bast haben wir Naturskulpturen, Figuren, Traumfänger und Mandalas gebastelt und mit Perlen verziert. Wir danken Petrus für das wundervolle Wetter und Frau Brand, unserer Landschaftsgärtnerin für die Einblicke in die Welt der Flora und Fauna. Sicherlich sind auch manche Eltern oder Großeltern dankbar für den neu erworbenen Garten- oder Balkonschmuck.

Landschaftsprojekt, Bild 1
Landschaftsprojekt, Bild 2

Bastel- und Spielwoche

Bastel- und Spielwoche (12.07. – 16.07.2010)

In unserer Bastel- und Spielwoche haben wir drinnen und draußen unter anderem gejagt, gesucht, gefunden, gebastelt, gebaut, gespielt, gelegt, geknobelt, gewürfelt, geraten, gewonnen, getüftelt, getrickst, gekickt, getroffen, gepicknickt, geschnitzt, gemalt, gehofft, gewandert, gestöhnt, gegrillt, gelacht, gedacht und genossen.

Architekturprojekt (19.07. – 23.07.2010)

“Zeige mir, wie du baust, und ich sage dir, wer du bist”. (Morgenstern)
Nach diesem Zitat sind wir Menschen, die gerne am Wasser – egal ob Meer, See oder Fluss – leben. Viel Grün umgibt uns. In unserer Umgebung leben viele Tiere. Außerdem gibt es eine Menge an Freizeitmöglichkeiten in unserem Wohnort. Der erste Schritt unseres Architektur-Projektes “Stadt, Land, Fluss” beinhaltete die Festlegung der geologischen und geographischen Gegebenheiten unserer Umgebung, in der wir leben möchten. Diese Umgebung haben wir mit allen Details gestaltet. Der nächste Schritt bestand aus der Anfertigung des Grundrisses unseres “Traumhauses”.
Der Traum wurde wahr: mit viel Pappe, Krepppapier, Klopapierrollen, Holzstäben, Filz, Stoffen, Scheren, Kleber, Holzleim, Farben, Stiften, Geodreiecken und Linealen. Das Traumhaus wurde schließlich in die Umgebung eingefügt und schon entstand unsere „kleine, virtuelle Welt“. Wir danken Frau Ahrend, unserer Dipl.-Ing. Architektur, für das interessante, spannende und kreative Projekt.

Architekturprojekturprojekt, Bild 1
Architekturprojekturprojekt, Bild 2
Architekturprojekturprojekt: Tils Traumhaus


Osterferienprogramm 29.03. – 09.04.2010

Projekt: „Trickfilmen mit Kids“ (29.03.10 – 01.04.2010)

Videotechnik, Camrecorder, Animation und Softwaretools. Um diese Begriffe hat sich alles in der ersten Woche unserer Osterferien gedreht: In Zusammenarbeit mit der VHS haben wir einen Trickfilm erstellt. Grundlage hierfür war das Schreiben eines gemeinsamen Drehbuches. Anhand von Zeichnungen wurde das „Storyboard“ episodisch angefertigt und schließlich mithilfe von Legofiguren in einer „Trickbox“ umgesetzt. Dann wurde das Video geschnitten und vertont. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Action, Spannung und doch noch ein Happy End.
Wir danken unserem tollen Dozenten Jan Schluckebier für den tollen Trickfilm.

Projekt: Arbeiten mit Speckstein (06.04. – 09.04.2010)

Kreativität, Geduld und Ausdauer waren die Mottos dieser Woche. Nachdem jeder eine Idee hatte, was er mit Speckstein anfertigen will, wurde dies auf Papier gebracht. Die zeichnerische Vorlage wurde mit Ton nachmodelliert. Dann wurde gesägt, geraspelt, gefeilt und geschliffen. Anhänger, Ringe, Stifthalter, Drachen und vieles mehr waren die wunderbaren Ergebnisse dieser Woche.

Wir danken Frau Annette Brand für Ihre kreativen Vorschläge und Anregungen.


Unser Ferienprogramm Februar 2010

Faschingsferien 2010

Achtung, bitte Ruhe im Studio

Projekt: Hörspiel (Dienstag bis Freitag, 16.02.2010 – 19.02.2010)

In Zusammenarbeit mit Marion Thiele de Zapata und Gerhard Lang von Mondstein TonArt haben wir in den Faschingsferien ein Hörspielprojekt mit dem Titel „Zauberkraut – geh siebenmal und triff die Wahl“ durchgeführt.

Das Hörspiel handelt von einer Schatzsuche im Saarbrücker Schlossgarten: Einige Schüler unserer Schule werden von einem Geist geleitet, um den mysteriösen Schatz zu finden.

Das Projekt begann mit dem Schreiben des Drehbuchs am Vormittag, nachmittags haben wir die Dialoge gesprochen und aufgenommen. Es war gar nicht so einfach zu sprechen, ohne dass es sich abgelesen anhörte; und auch an das Hören seiner eigenen Stimme musste man sich erst einmal gewöhnen. Aber mit ein bisschen Übung wurden wir immer sicherer und professioneller.

Freitags sind wir nach St. Ingbert ins Tonstudio unserer Kooperationspartner gefahren, um die Sprechproben zu schneiden, Hintergrundgeräusche aufzunehmen und die Musik für unser Hörspiel zu texten. Wir sind sehr stolz nach Saarbrücken zurückgekehrt und konnten es kaum erwarten, die CD mit unserem spannenden Hörspiel in den Händen zu halten und unseren Familien und Freunden vorzuspielen.

Vielen Dank an Marion Thiele de Zapata und Gerhard Lang von Monstein TonArt für diese schöne und witzige Woche, die tolle Idee zu diesem Hörspiel, das Fördern unserer eigenen Kreativität und Phantasie, vor allem aber für Ihre außerordentliche Geduld!