Leitbild des Gymnasiums am Schloss

Das Leitbild wurde gemeinsam entwickelt und spiegelt unsere Vision von unserer Schule wider.

Hier finden Sie die Leitbildgrundsätze, die seit dem Ende des Schuljahres 2013/2014 auf Leitbildtafeln an der Außenwand der Turnhalle angebracht sind, als PDF.

Eingeweiht wurde den die Leitbildtafeln mit einer großen Luftballonaktion. Den Bericht dazu finden Sie hier.

In einer feierlichen Einweihungsfeier versicherte sich das Gymnasium am Schloss seines Leitbildes.

Link zum Zeitungsartikel der Saarbrücker Zeitung vom 29. Juli 2014 über die Leitbildeinweihung am letzten Schultag des Schuljahres 2013/2014.

Was lange währt, … – seit dem Schuljahr 2014/15 trägt das Gymnasium am Schloss das QVP-Gütesiegel.

Wie es dazu gekommen ist und was dies für die Schule bedeutet, lesen Sie hier. 

“Diese Schule ist zertifiziert durch die Universität des Saarlandes. QVP-Gütesiegel. Qualitätsverbesserungsprozess an saarländischen Schulen” kann man auf der im Schuljahr 2014/15 überreichten Tafel lesen.

Doch wie kam es dazu? Und was bedeutet das für das Gymnasium am Schloss? 

Schule entwickelt sich ständig weiter – die Teilnahme an einer QVP-Staffel unterstützt diese Entwicklung durch eine systematische Begleitung. Aus diesem Grunde bewarb sich das Schlossgymnasium 2011 für die Teilnahme an der 3. QVP-Staffel. Bei der Auftaktveranstaltung im November des gleichen Jahres wurden neben der grundsätzlichen Gestaltung der Begleitung des Prozesses der Schulentwicklung auch die Bedingungen für eine mögliche Zertifizierung am Ende des Begleitprozesses erläutert. Als wichtigste Bausteine für eine erfolgreiche Zertifizierung wurden genannt: die Entwicklung eines Leitbildes, eine Verlaufsanalyse, Schwerpunktsetzungen im Bereich der Schulkultur, Maßnahmenpläne für deren Umsetzung und die Evaluation der Abläufe. 

Dabei gilt, dass der Prozess der (Selbst-) Optimierung grundsätzlich nie zu Ende ist, sich – auf einer nächst höheren Ebene – immer neuen Handlungsfeldern gegenübersieht, in seiner Selbstwahrnehmung immer differenzierter wird und dadurch hohe Flexibilität im Umgang mit konkreten Einzelfälle des schulischen Alltags anstrebt.

So auch am Gymnasium am Schloss: Manches ist bereits entstanden und wurde erfolgreich umgesetzt; anderes wird derzeit ausgearbeitet. Immer jedoch ist eines wesentlich: eine Vorgehensweise, die sich durch eine möglichst breite Teilnahme aller auszeichnet. Das bedeutet auch, dass man in zunehmendem Maße lernt, mit unterschiedlichen Meinungen und Widerständen ganz allgemeiner Art (besser) umzugehen. Es zeigt sich also: Schulentwicklung umfasst ein Bündel von Einzelprozessen, die von unserem eigenen Handeln abhängen und eben scheinbar nicht von außen vorgeschrieben werden. 

Keine Veränderungen ohne ihre Protagonisten. Das meint zunächst und in einem sehr umfassenden Sinne die Schulleitung, die die Arbeit der Schulentwicklungsgruppe (das sind die interessierten Lehrer, Schüler und Eltern) und der Arbeitskreise in hohem Maße unterstützt. Hinzukommen die Koordinatorin für die Schulentwicklung, Alexandra Bohr de Jimenez, und Manuela Simmler, die Sprecherin der Schulentwicklungsgruppe. Sie alle gemeinsam versuchen, das Gymnasium am Schloss und alles, wofür diese Schule steht, nachhaltiger zu gestalten. 
Einige der bislang erreichten Ziele sollen diesen Weg etwas veranschaulichen: Erarbeitung eines gemeinsamen Leitbildes (inkl. Layout) sowie dessen Vergegenwärtigung nach innen und außen; die Entwicklung und schrittweise Durchführung eines Methodencurriculums und die schrittweise Verbesserung der Methodenkompetenz im Rahmen von Methodenwochen; die Neugestaltung des Informationsabends für Grundschul-Eltern von Viertklässlern zusammen mit ihren Kindern sowie die verbesserte und systematische Begleitung der 5. Klassen mit dem Ziel eines „sanften“ Übergangs von der Grundschule zum Gymnasium.

Aktuell die Arbeit aufgenommen bzw. in Arbeit sind die AG-Prävention, die schulische Studien- und Berufsorientierung, Stärkung des naturwissenschaftlichen Zweiges sowie die Konzeptualisierung einer verbesserten Arbeit innerhalb der Fachkonferenzen bzw. der Fachkonferenzen untereinander.

Was hat die QVP-Staffel noch gebracht? Auf die Anerkennung, dass sich Schulqualität vor allem dann besonders positiv entwickelt, wenn die Teilnahme vieler gegeben ist, wurde bereits hingewiesen. Darüber hinaus hat sich das „Handwerkszeug“ für die Schulentwicklung systematisiert: es hat sich eine ausgeprägte Sitzungskultur etabliert; die Dokumentation der Ergebnisse, wie sie im Rahmen der Arbeitsgemeinschaften erbracht werden, wird konsequent und einheitlich betrieben. Schließlich werden durchgeführte Maßnahmen gemäß des Qualitätszirkels nach Abschluss evaluiert und gegebenenfalls verbessert. 

Bei all dem, was bereits fest verankert ist oder was erst noch kommen wird, was in Planung begriffen ist oder seine Arbeit aufgenommen hat – die Grundlage einer Weiterentwicklung, sei es als Einzelner oder als schulische Gemeinschaft, ist die des Gesprächs – mit sich selbst und mit den anderen.

Dr. Johannes Kandler

Zur Überreichung des QVP-Gütesiegels können Sie hier den dazugehörigen Artikel lesen.

Weihnachtsbesinnung in der Ludwigskirche

Die diesjährige Weihnachtsbesinnung widmete sich dem Thema, wie man den Inhalt und die religiösen Bezüge von Weihnachten so „übersetzen“ kann, so dass diese auch von nicht- und andersreligiösen Menschen verstanden werden können.

Im Wechsel mit facettenreichen musikalischen Einlagen (Unterstufenchor, Chor der Klasse 5a und die Schülerinnen aus dem Mittelstufenchor unter der Leitung von Frau Simmler, Chor der 7a unter der Leitung von Frau Behr, Orchester SMS unter der Leitung von Frau Stodtmeister) wurde im Rahmen von szenischen Spielen herausgestellt, dass gerade die religiösen Feste wie Weihnachten eine Chance im Sinne einer Brücke darstellen, als eine Möglichkeit zur „Über-Setzung“, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit sich begegnen und einander besser verstehen lernen. Somit besteht die Übersetzung von „Frohe Weihnachten“ in zweierlei: Zum einen in der Erinnerung – in Anlehnung an die christlich-jüdische Vorstellung des Menschen als Gottes Ebenbild – daran, dass wir als Menschen menschlich handeln können und sollen. Zum anderen in dem Wunsch, ebenso menschlich behandelt zu werden.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Euch „Frohe Weihnachten“ und einen guten Start ins Neue Jahr!

Text: Dr. Dr. Christian Hild

Fotos: Benedikt Hoster

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Gelungene Informationsveranstaltung unserer Schule

Das Gymnasium am Schloss lud am Freitag, den 29. November 2019, die Eltern und die Schüler der 4. Grundschulklassen zu einem Informationsabend über das Bildungsangebot der Schule ein. Unsere Schule informierte über den musikalischen und den naturwissenschaftlichen Zweig und besondere Aktivitäten wie Austauschprogramme und Arbeitsgemeinschaften. Daneben stellte sich das Gymnasium am Schloss auch als Freiwillige Ganztagsschule mit ihrem Betreuungsangebot für den Nachmittag vor, um Eltern wie Schülern einen möglichst breiten Einblick zu ermöglichen.

Für die Kinder boten Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler der Schule ein vielfältiges Mitmachprogramm an, von einer Leseecke über Experimente aus den Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften bis hin zu musikalischen Aktivitäten.

Von diesem Angebot machten die Eltern mit ihren Kindern regen Gebrauch, so dass von einer gelungenen Veranstaltung gesprochen werden kann. Schulleiter Hanns Peter Hofmann zog ein positives Fazit: „Wir haben uns, wie ich finde, sehr ansprechend den Grundschuleltern und -kindern präsentiert, ich möchte mich bei allen sehr herzlich für ihr Engagement und ihre Mitarbeit bedanken.“

Wir bedanken uns abschließend bei den Eltern und Schülern der 4. Grundschulklassen für das Interesse an unserer Schule und wir hoffen, Sie von unserem Bildungsangebot überzeugen zu können. Der nächste wichtige Termin, mit der Möglichkeit unsere Schule näher kennenzulernen, ist der Tag der offenen Tür. Dieser findet am Samstag, den 11. Januar 2020, von 8 - 12:30 Uhr statt.

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Tolles Schulfest.... und ein stolzer Gewinn!

Durch das Engagement aller Mitglieder unserer Schulgemeinschaft, konnten an unserem Schulfest am 21. September 2019 insgesamt 4937 Euro erwirtschaftet werden.

Zwei Drittel des Erlöses werden unserem Förderverein zugute kommen, der damit schulinterne Projekte unterstützt, von denen möglichst viele Schülerinnen und Schüler profitieren können.

Etwa ein Drittel des Erlöses (insgesamt 1600 Euro) spenden wir zu gleichen Teilen an Plan International (eine Organisation, die sich unter anderem für bessere Bildungschancen für Mädchen einsetzt) und den NABU Saarbrücken. Gemeinsam mit dem NABU werden wir Nistkästen für Mauersegler und Bienenhotels auf unserem Schulgelände einrichten und so dem Motto des Schulfestes „Nachhaltigkeit“ auch im Nachhinein noch Rechnung tragen.

Wir danken allen, die zum Gelingen des Schulfestes beigetragen haben, sehr herzlich!

Das Schulfest-Orga-Team

Vertrauen Sie Ihrem Kind – aber nicht dem Internet!

So in etwa lautete die Quintessenz des Elternabends für die Klassenstufe 6 am 11.09.2018, den die AG Prävention am im Vorfeld der Schüler-Workshops „Sicherheit im Internet“ (18.-21.09.18) organisiert hatte.

Herr Hagen Berndt vom Landesinstitut für Präventives Handeln (LPH) sprach zunächst über das Thema Cybermobbing sowie andere Gefahrenfelder im Internet und riet den Eltern dringend dazu, die Aktivitäten Ihrer Kinder im Auge zu behalten, beim Thema Mobbing grundsätzlich externe Hilfe zu suchen und nicht zu versuchen, solch dauerhafte Konflikte privat zu lösen.

Von Anfang an entstand eine lebhafte Diskussion zwischen den ca. 50 Elternteilen, dem Referenten und den vier OberstufenschülerInnen, die ebenfalls als ExpertInnen für das Thema „Internet und Smartphone“ eingeladen waren.

Neben dem Thema „Sprachverrohung im Internet“ brannte den Eltern ebenfalls das Thema exzessiver Computerspiele-Konsum (Stichwort „Fortnite“) unter den Nägeln, der Austausch mit anderen Eltern über Möglichkeiten der Konsum-Beschränkung wurde als gewinnbringend empfunden.

Auch in dem Elternseminar Klasse 5 zum Thema „Leistungsdruck und Suchtverhalten“ am 12.09.18 ging es diese Woche um das Thema Prävention und die Frage, welche Möglichkeiten Eltern haben, mit dem steigenden Leistungsdruck im Gymnasium umzugehen. Unsere Schulsozialarbeiterin Frau Schmitt-Vollmer gab einen interessanten Überblick über die Lebenswelt heutiger Jugendlicher und Herr Dr. Kandler leitete die anschließende Diskussion über die Frage des richtigen Umgangs mit Leistungsdruck (und des eventuellen Rückzugs in Online-Parallelwelten).

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Sicher im Netz… geht das überhaupt?

Alle SchülerInnen der Klassenstufe 6 kamen in der Woche vom 23. bis zum 27. April 2018 in den Genuss eines besonderen, vierstündigen Workshops, in dem heftig diskutiert wurde: Instagram, Whatsapp, Online-Games, wo lasse ich welche meiner Daten im Netz und wen interessieren die überhaupt? Und wie schaffe ich es, unangenehmen Überraschungen im Netz zu entgehen?

Die Referentin Maria Gahn vom “Unabhängigen Datenschutzzentrum Saarland” lockte die SchülerInnen von Anfang an aus der Reserve und schaffte es, einen regen und ehrlichen Austausch und eine damit verbundene Reflexion über ihr Nutzungsverhalten zu entwickeln.

Themen wie Sicherheit im Netz und die Entwicklung einer Online-Ethik werden immer wichtiger angesichts der Tatsache, dass sich die meisten Nutzer bereits an den teilweise unterirdischen Umgangston im Netz und das “Posten” und “Teilen” privatester Inhalte gewöhnt haben. Ein reger und regelmäßiger Austausch zwischen den SchülerInnen, ihren Eltern und ihren LehrerInnen ist wichtig, um das persönliche Risiko für sich selbst und für andere dabei möglichst gering zu halten und sich z.B. auch über die ggfls. rechtlichen Konsequenzen des eigenen Handelns bewusst zu werden.

Die Initiative für die Workshops kam von der AG Prävention, die es sich zur Aufgaben machen will, die Workshops jährlich in Klassenstufe 6 durchzuführen (verbunden mit einem passenden Elternabend zum Thema “Datenschutz”).

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Kennenlerntag der neuen 5er

Zum Kennenlernen trafen sich alle künftigen Fünftklässer zusammen mit ihren Eltern und den neuen Klassenlehrern an unserer Schule. Wir heißen hiermit alle sehr herzlich willkommen.
Neben der Klasseneinteilung gab es verschiedene Workshops (Kunst, Musik, Sport), viel gute Laune sowie Getränke und Kuchen. Den musikalischen Auftakt gestaltete die 10a1 mit ihrem Musiklehrer.
Allen Beteiligten der Eltern-, Schüler- und Lehrerschaft gilt ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement und die zahlreichen Kuchenspenden.
Den Neuankömmlingen wünschen wir nach den Ferien einen guten Start und viel Erfolg an unserer Schule.

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Reges Interesse am Informationsabend unserer Schule

Zahlreiche Besucher nutzten unseren Informationsabend für Viertklässer und deren Eltern, um einen Einblick in unsere Schule zu erhalten.

Während die Eltern in verschiedenen Vorträgen über das Konzept unserer Schule und über unsere beiden Zweige – den naturwissenschaftlichen und den Musikzweig – informiert wurden, konnten die Schüler an einer Vielzahl von Stationen in die Fächer Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Deutsch und Musik reinschnuppern. Betreut waren diese Stationen von Fachlehrern sowie von den Schülern unserer Schülervertretung, sodass die jetzigen Grundschüler unsere Schule auch aus Schülersicht gezeigt bekamen.
Am beliebtesten waren die Stationen der Chemie: Hier konnte man Kupfermünzen zu Gold verwandeln und mit nach Hause nehmen!

Die nächste Möglichkeit, sich über unsere Schule zu informieren und einen Einblick in den Unterricht zu erhalten, ist der Tag der offenen Tür am 17. Januar 2015.

Interessierte sind hierzu herzlich eingeladen!

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Rückblick auf die Methodenwoche am GaS

In der Woche nach den Herbstferien gab es für die Fünfer- und Sechserklassen an unserer Schule einen besonderen Stundenplan: Neben den “normalen” Fächern stand der Erwerb von fächerübergreifenden Kompetenzen im Fokus der Methodenwoche.

In der Klassenstufe 5 ging es z.B. darum, wie man im Internet gezielt recherchiert, mit Diagrammen arbeitet und wie aus Texten gewonnene Informationen als Lernplakat oder Steckbrief effektiv zusammenfassen kann. Das hilft beim Lernen in allen Fächern.

In der Klassenstufe 6 wurde ganz praktisch mit Stimme und Körper gearbeitet – dabei wurde es auch mal lauter und lustiger in der Turnhalle unserer Schule. Wieso? Weil Informationen, die aus Texten exzerpiert wurden, nun sinnvoll in Form eines Vortrages dargeboten werden sollten. Dazu müssen alle Fakten natürlich erstmal sinnvoll geordnet werden – und wie man dies machen kann, war ein Bestandteil des Methodenblocks. Aber wer möchte schon einen langweiligen Vortrag hören, mögen die Fakten noch so gut recherchiert und geordnet sein? Richtig vortragen heißt, sich selbst, seinen Körper und seine Stimme besser zu kennen und einschätzen zu können – und das wurde praktisch geübt und da durfte es auch gerne mal lauter werden!

Anbei einige Impressionen aus der Arbeit mit den SchülerInnen.

 

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