Englisch am Gymnasium am Schloss

An unserem Gymnasium lernen alle Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 6 Englisch als 2. Fremdsprache, nachdem sie mit Französisch als 1. Fremdsprache in der Klasse 5 begonnen haben.

Mit dem Ziel, die Schülerschaft auf das Berufsleben in der globalen Arbeitswelt vorzubereiten, in der Englisch als Weltsprache eine überaus wichtige Rolle einnimmt, legen wir besonderen Wert auf einen vielseitigen Unterricht, in dem der Schwerpunkt nicht nur auf Lexik und Grammatik gelegt wird, sondern in dem vor allem wichtige Kompetenzen wie Hör- und Leseverstehen, Schreibfertigkeit sowie das monologische und dialogische Sprechen konsequent trainiert werden.
Dabei orientiert sich der Fremdsprachenunterricht an unserer Schule an den Bildungsstandards und unsere modernen und attraktiven Lehrwerke beruhen auf der Grundlage des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER).

Seit dem Schuljahr 2014/15 bieten wir den Erwerb des Sprachzertifikats Cambridge Certificate an; es ist bei Unternehmen und Universitäten international anerkannt und genießt weltweit einen guten Ruf. Auch im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft haben die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit, sich auf ein Zertifikat folgender Niveaustufen vorzubereiten und die Prüfung entsprechend abzulegen:

  • Cambridge Advanced English (CAE): Niveau C1; Klassenstufe 11-12
  • First Certificate in English (for Schools) (FCE): Niveau B2; Klassenstufe 10-11
  • Preliminary English Test (for Schools) (PET): Niveau B1; Klassenstufe 8-9

Unsere Schüler nehmen auch am Bundeswettbewerb Fremdsprachen und am europäischen Englischwettbewerb „The Big Challenge“ teil und haben in der Vergangenheit auch schon sehr erfolgreich abgeschnitten.

Um darüber hinaus den Schülerinnen und Schülern einen möglichst lebensnahen Unterricht zu ermöglichen, werden unsere Fachlehrkräfte in regelmäßigen Abständen von einer Sprachassistentin bzw. einem Sprachassistenten aus dem englischsprachigen Ausland unterstützt, sodass die landesspezifische Kultur und deren Besonderheiten zusätzlich durch einen „native speaker“ vermittelt werden können.

Des Weiteren finden in verschiedenen Klassenstufen regelmäßig Workshops zu u.a. interkulturellen Themen statt, die sich immer wieder als eine große Bereicherung für unsere Schülerschaft herausstellen. So wird z.B. in der Klassenstufe 8 von dem Ramesch Forum für interkulturelle Begegnung e.v. ein Workshop durchgeführt, bei dem sich die jeweilige Klasse intensiv mit Aspekten der Kultur Indiens auseinandersetzt.
In den Klassenstufen 11 und 12 werden regelmäßig vom Deutsch-Amerikanischen Institut Workshops zu interkulturellen Themen mit dem Schwerpunkt auf politische, historische und geographische Aspekte in den USA angeboten.

Außerdem wird der Unterricht an unserer Schule auch durch gemeinsame Theaterbesuche auf Englisch begleitet, die u.a. von dem White Horse Theatre aufgeführt werden.

 

Anerkennungspreis des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen verliehen

The police are everywhere – sogar auf dem Mars. Nachdem die Juwelendiebe auf der Erde entkommen sind, scheut die Polizei keine Mühen, um ihre wilde Verfolgungsjagd auf dem roten Planeten fortzusetzen. Das klingt unrealistisch? Ist im Lego-Universum aber möglich und wurde mit Stop-Motion-Technik zu einem Film verarbeitet. Um das Ganze noch zu toppen, wird in dem Film ausschließlich Englisch gesprochen. Es handelt sich nämlich um den Beitrag, den Hadi Termos und Daniel Zaharovs aus der Klasse 8b in der Kategorie TEAM des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen eingereicht haben. Da ein Team aus mindestens drei Schülern bestehen muss, bekamen sie Unterstützung von Murhaf Khayri, der das Otto-Hahn-Gymnasium besucht. Die drei haben zahlreiche Stunden mit dem Drehen und Schneiden des Films verbracht, was die Wettbewerbsjury mit einem Anerkennungspreis würdigte. Dieser wurde am Donnerstag (19.5.2022) in den Räumen des Ministeriums für Bildung und Kultur verliehen. So konnten sich Hadi, Daniel und Murhaf über Urkunden und Gutscheine vonseiten des Wettbewerbs und des Ministeriums sowie über einen Geld- und Buchpreis des Deutsch-Amerikanischen Instituts freuen.

Neben dem Team-Wettbewerb gibt es für spracheninteressierte Schüler der Klassen 8 bis 10 auch einen Solo-Wettbewerb, an dem Joudy Alass aus der Klasse 9b teilgenommen hat. Sie musste ein kurzes Video in französischer Sprache drehen und hat sich am Klausurentag im Januar verschiedenen Aufgaben zu kreativem Schreiben, Hör- und Leseverstehen, Landeskunde und Wortergänzung gestellt. Ihre Arbeit wurde mit einer Teilnehmerurkunde ausgezeichnet.

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Interessanter Vortrag zum politischen System in den USA

Am 01.02.2022 hat Herr Dr. Lutz, der geschäftsführende Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts Saarbrücken, in unserem 12. Jahrgang einen sehr informativen Vortrag über das politische System in den USA gehalten. Hierbei wurden uns, den Schülern der drei Englischkurse (den beiden L-Kursen von Frau Scheibe und Herrn Kummer sowie dem G-Kurs von Frau Wolf-Groß), die vielen verschiedenen Facetten dieses Systems erläutert und anhand von gezielten Vergleichen mit dem deutschen System nähergebracht. Dabei ging Herr Dr. Lutz insbesondere auf den genauen Ablauf und die Hintergründe der Präsidentschaftswahlen ein, auf die einzelnen politischen Institutionen mit ihrer jeweiligen Funktion und schließlich auf die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA.

Indem die Präsentation auf Englisch gehalten wurde und durch das kontinuierliche Stellen von Fragen an die Schülerinnen und Schüler interaktiv gestaltet wurde, konnten die einzelnen Zusammenhänge ganz besonders ansprechend veranschaulicht werden. Besonders der durchdachte und klare Aufbau des Vortrags lud zum Mitmachen an diesem Morgen ein und motivierte, sich intensiver mit den politischen Systemen der Welt auseinanderzusetzen. Somit erhielten wir durch den Vortrag einen tiefen Einblick in die politischen Strukturen der USA und konnten weitreichende Fachkenntnisse zum aktuellen Geschehen erlangen.

Markus Krieger (Klassenstufe 12)

Fotos: S. Scheibe

 

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Blackout poetry

Recently, the 11th grade English class, taught by Ms. Trautmann, has been studying poetry.

A subtopic of this multifaceted topic is “Blackout Poetry” which we took a closer look at.

 

What is “Blackout Poetry”?

Author Austin Kleon has popularized Blackout Poetry with his Newspaper Blackout Book.

Ms. Trautmann introduced Blackout Poetry to us as an ingenious way of creating poetry yourself.

It is about creating something new from something that has already been produced by someone else.

 

How to create your own “Blackout Poem”:

The only thing you need to create your very own poem is a written piece of text from a book, newspaper or magazine and a few pens.

We worked with William Shakespeare’s Romeo and Juliet, A Streetcar named Desire by Tennessee Williams and The Hate U Give by Angie Thomas.

Now there are 3 steps which each one of us followed in order to produce our own piece of literature.

 

STEP 1:

You skim the text and look out for an eye-catching word that will guide the direction of your poem.

 

STEP 2:

Read the full text and search for words or phrases that might relate to your eye-catching word.

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Klassen 7b1 und 8b2 sehr erfolgreich beim europäischen Englischwettbewerb "The Big Challenge"

Letztes Jahr wurde ich zum ersten Mal auf den einmal jährlich europaweit ausgetragenen Englischwettbewerb „The Big Challenge“ für Schüler der Klassenstufe 5 bis 9 aufmerksam und dachte sogleich an meine beiden Englischklassen 7b1 und 8b2.

Nach kurzer Vorstellung des Wettbewerbs war schnell klar, dass alle Schüler gerne daran teilnehmen wollten. Wir nahmen uns vor, gewisse Übungsblöcke in den Englischunterricht zu integrieren, um uns auf den Wettbewerb vorzubereiten. Leider machte uns die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung und so konnten wir bis März zwar in der Schule üben, mussten dann aber die Übungsphasen in die häusliche Vorbereitung verlegen. Auch der Wettbewerb selbst fand online von zuhause statt und ich freue mich, dass so viele SchülerInnen und Schüler beider Klassen gut vorbereitet am Wettbewerb teilgenommen haben. Die Ergebnisse können sich sehen lassen:

Die 7b1 konnte landesweit einen 5. und 7. Platz belegen und die 8b2 sogar die Plätze 1, 2, 4 und 5, 6, 9 und 10. Bundesweit haben wir es unter die ersten 200 geschafft und das bei über 25.000 Teilnehmern. Ein tolles Ergebnis, ich bin wirklich stolz auf euch!

Um die Spannung noch etwas aufrecht zu erhalten, möchte ich die Certificates und die Awards erst im neuen Schuljahr verleihen, wenn hoffentlich alles wieder „normal“ läuft. Nochmals danke für euer Engagement und herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!

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Blackout Poetry

Vergangene Woche (20. – 24. Januar 2020) haben sich die beiden Englisch-Leistungskurse 11 von Frau Endres und Frau Trautmann mit der sogenannten „Blackout-Poetry“ befasst.
Aufgabe dabei war, einen bereits geschriebenen Text so zu bearbeiten, dass ein eigenes Gedicht zu einem individuell ausgesuchten Thema entsteht.
Man überfliegt hierbei zunächst den ursprünglichen Text und entscheidet sich für ein Ankerwort, um welches sich das Thema des Gedichts kettet. Weiterführend sucht man dazu passende Wörter zur Bildung des Gedichts. Der restliche Text wird entweder ausgeschwärzt oder mit thematisch zusammenhängenden Motiven übermalt. Zeit wurde uns dafür in einer der beiden wöchentlichen Doppelstunden zur Verfügung gestellt und es sind einige interessante Ergebnisse dabei entstanden. Neben Nonsense-Poetry entstanden so auch Gedichte zu den ursprünglichen Texten und Büchern, wie zum Beispiel zu „The Great Gatsby“ und „Harry Potter“, oder andere Themen, die die Schüler beschäftigten.

(Liv Schneider und Olivia Zitzmann, LK Englisch Trautmann)

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Cambridge-Zertifikat bestanden!!!

Wir gratulieren ganz herzlich den Schülerinnen Charlotte Hanzal, Anna Levchanovskaya, Heloise Scharrer und Lilly Welter aus der 9a sowie Helene Schmidt und Désirée Pfeifer aus dem 12. Jahrgang, die ihre Cambridge-Prüfung im Schuljahr 2018/19 erfolgreich absolviert haben. Dabei wurden u.a. hervorragende Ergebnisse erzielt, wie z.B. die Niveaustufen C1 und C2 durch die Schülerinnen des 12. Jahrgangs und das Niveau B1 einiger Schülerinnen aus der 9. Klasse. Teils wurde sogar mit einem „Pass with Distinction“ ein B2, die höhere Niveaustufe als ursprünglich angestrebt, erreicht. 

Das Cambridge-Zertifikat bietet viele Vorteile. Zum einen führt das intensive Training der englischen Sprache in den Bereichen Hör-, Schreib- und Lesekompetenz sowie besonders im freien Sprechen meist zu einer Verbesserung der Englischkenntnisse. Darüber hinaus genießt das Zertifikat bei vielen Arbeitgebern und Unternehmen weltweite Anerkennung. Somit nehmen auch in diesem Jahr mehrere Schülerinnen und Schüler an der Cambridge AG teil, um sich auf die Prüfung im kommenden Schuljahr vorzubereiten.

 S. Scheibe

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Intercultural Training – Workshop

On Tuesday, the 12th of June, our English class (E-Kurs Trautmann) took part in a workshop or presentation by Bruno von Lutz. Dr von Lutz is the chairman in the “Deutsch-Amerikanisches-Institut”. He held a presentation in English for three school periods, and let us participate too. Included topics were: stereotypes, advertising, language, gun control, and a lot more about Germans and Americans. Dr von Lutz told us, that everything he was about to say was generalised, because talking about stereotypes certainly doesn’t exclude prejudice. We were shown a few video clips of German and American advertisements, in which we were asked to find typically German or American things. Bruno von Lutz told us that the Germans are always expected to be perfectionists and always on time. But it is said that they are also rather private and don’t always “open up” very quickly. The Americans on the other hand seem to be rather open and on a public basis. An example that was given to us was, that most Americans would introduce themselves by offering their first name. That way the distance already becomes less.

As far as the topic language is concerned, we learned about “false friends”, which is a term for words that seem similar in English and German, but are completely different in meaning. We even talked about body language and whether or not the use of certain signs is a good idea in different countries.

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Stellvertretender Generalkonsul des Amerikanischen Konsulats in Frankfurt besuchte Gymnasium am Schloss

Am Donnerstag, den 11. Januar, kam die Klasse 10a in das Vergnügen, einen ganz besonderen Gast zu begrüßen: David S. Elmo, seit 5 Monaten Stellvertretender Generalkonsul des Amerikanischen Konsulats in Frankfurt. Überpünktlich, hervorragend gelaunt, mit einem Lied auf den Lippen, einem Kaffee im Pappbecher in der Hand und mit der bodenständigen und typisch amerikanischen Ansage „Call me David“ brachte Mister Elmo ein bisschen „American spirit“ in unseren Sprachensaal und stellte sich und seine Arbeit vor. Und er versprach: „I want to learn from you. What we say here, stays in this room, but it may influence some of the decisions I’m going to make in the future.“

Das Konsulat in Frankfurt ist für die USA übrigens die fünftgrößte diplomatische Institution weltweit – und zudem dreimal so groß wie die Amerikanische Botschaft in Berlin. Die Schüler der 10a nahmen die Gelegenheit wahr, auch kritische Aspekte der aktuellen US-Politik anzusprechen, wie Waffengesetze, Klimapolitik, Immigration und Integration sowie den Nordkorea-Konflikt. David S. Elmo beantwortete gewissenhaft jede Frage und versicherte, dass die deutsch-amerikanischen Beziehungen so gut wie vor zwei Jahren sind. Er, der übrigens seit 25 Jahren mit Deutschland eng verbunden und mit einer Deutschen verheiratet ist, lud die 10a am Ende seines 90-minütigen Besuches ins Air & Space Museum nach Washington ein, und überreichte der Klassensprecherin Lena Strothmann aus diesem Grund symbolisch einen Bildband.

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Julia Groß (Kl. 12) berichtet vom Besuch ihres E-Kurses Englisch im DAI

Am Dienstag, den 07.03.2017 besuchte der Englisch E-Kurs mit Frau Trautmann das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI), welches gleich um die Ecke der Schule liegt. Dort wurden wir sehr freundlich von den Mitarbeitern empfangen.
Der Direktor des Instituts, Herr Dr. von Lutz, führte uns in einen Raum, und stellte uns umfangreich und auf Englisch das amerikanische Wahlsystem und die Verfassung vor. Wir erfuhren viel über Entstehung, Aufbau und Funktionsweise des Wahlsystems mithilfe einer Powerpointpräsentation. Zudem wurde sehr anschaulich erläutert, wie die Vereinigten Staaten von Amerika entstanden sind. Herr Dr. von Lutz stellte auch Fragen an uns, beispielsweise wie viele Staaten es zu Beginn der USA gab.

Da wir etwas früher als geplant fertig waren, unterhielten wir uns weiter, nicht nur über das Wahlsystem, sondern auch über einige Sitten der Amerikaner. Dadurch erfuhren wir auch viele Dinge, die uns vorher unbekannt waren, wie die Nummernschilder, die in jedem Staat einen anderen Slogan aufgedruckt haben. Er erzählte uns auch, wofür das Institut zuständig ist.

Schließlich mussten wir in unseren normalen Unterricht zurückgehen, aber nicht bevor Herr Dr. von Lutz uns von seinen Twitter-Erfahrungen berichtete, denn seit Trumps Amtseinführung verfolgt er die Tweets des US-Präsidenten mit großem Interesse.

Der Besuch im DAI war äußerst informativ und zudem kurzweilig und wir freuen uns, dass Frau Trautmann und Herr Dr. von Lutz es möglich gemacht haben, dass wir diesen Vortrag anhören konnten.
Vielen Dank!

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