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Schüler der Klassen 8a und 10a gestalten Weihnachtsfeier im Seniorenheim mit

Wie bereits in den vergangenen beiden Jahren, so haben auch dieses Jahr zu Weihnachten wieder Schüler der Klassen 8a und 10a die Weihnachtsfeier im „Altenheim am Schlossberg“ mitgestaltet. Unter der Leitung von Frau Moik spielten und sangen sie am Nachmittag des vorletzten Schultags vor den Ferien altbekannte Weihnachtslieder und verschönerten somit zum wiederholten Male die Weihnachtsfeier der Senioren.
Das Team des „Altenheims am Schlossberg“ sprach erneut seinen ausdrücklichen Dank für die Mitgestaltung der Weihnachtsfeier aus. Auch die Senioren waren sehr angetan von der musikalischen Darbietung und folgten zahlreich der Einladung zum Mitsingen.
Ein großes Dankeschön gilt allen Schülern, die den Senioren in der Vorweihnachtszeit ein Stückchen ihrer Zeit und eine Kostprobe ihres musischen Talents geschenkt haben.

Christine Moik und Susanne Simon

 

Besinnlicher Ausklang des Jahres in der Johanneskirche

Alle Jahre wieder…findet am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien an unserem Gymnasium ein gemeinsamer Jahresabschluss in Form der „Weihnachtsbesinnung“ statt. Dieses Mal wurde sie erstmals in der Saarbrücker Johanneskirche durchgeführt.

Die gelungene Veranstaltung bestand aus einer vom Grundkurs Evangelische Religion (Klassenstufe 11) durchgeführten interreligiösen Besinnung in Kombination mit szenischen Spielen, einer von dem Fachbereich Bildende Kunst unterstützten Bastelaktion von Sternen als Festzeichen und einer musikalischen Untermalung durch den Chor und durch die Band unseres Musikzweiges.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für den sehr schönen gemeinsamen Jahresausklang und wünschen für das kommende Jahr 2017 alles Gute!

 

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Vorweihnachtliche Festtagsstimmung

Nachlese zum Weihnachtskonzert der Chöre und Orchester unserer Schule

Wie jedes Jahr so auch in diesem luden die Chöre und Orchester unserer Schule zum Adventskonzert am Samstag vor dem 2. Advent in die Kirche Thomas Morus ein. Ein abwechslungsreiches – mit Sorgfalt von den musikalischen Leiterinnen zusammengestelltes – Programm bot sich den erwartungsvollen Ohren der Zuhörer, die mitnichten enttäuscht werden sollten.

Den Auftakt gab das Orchester „Schloss Musik Sinfonie“ unter der Leitung von Julia Stodtmeister mit Jeremiah Clarkes Trumpet Voluntary. Leonard Bachmann (Klasse 6a) als Solist an der Trompete überzeugte mit klarem Ton und stimmte uns – gemeinsam mit dem Orchester – festlich auf diesen Abend ein.
Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 war es besonders aufregend, da sie zum ersten Mal gemeinsam als Klassenchor auf der Bühne standen und vom Orchester begleitet zwei „Klassiker“ der Weihnachtsmusik sangen: den Abendsegen aus Humperdincks Hänsel und Gretel und Santa Claus is coming to town.

Der Heartchor unter der Leitung von Manuela Simmler nahm den Faden des moderneren Weihnachtsrepertoires auf und eröffnete seinen Block mit Last Christmas. Bei den darauffolgenden eher unbekannten aber ebenso schönen Weihnachtsliedern La vierge à la crèche von César Franck und Unto us, zeigte sich der Chor mit einem sehr zarten, weichen und bei den einstimmigen Stellen überaus homogenen Chorklang. Mit dem traditionellen, allen bekannten In dulci jubilo, allerdings in einem Arrangement für Percussion, Klavier und dreistimmigen Chor von Karl Jenkins beschloss der Unter- und Mittelstufenchor wirkungsvoll seinen Part. Danke an Frau Behr, die uns am Klavier begleitete und Herrn Podranski, der den Percussionspart übernahm.

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Patenprojekt mit dem Staatstheater Saarbrücken

Die Klasse 5a des Gymnasiums am Schloss wurde als Patenklasse für das Singspiel „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart ausgewählt. Das Projekt beinhaltet vier Termine. An zwei Terminen kommt die Theaterpädagogin Johanna Schatke an die Schule und behandelt die Inszenierung und die Handlung des Singspiels. Die Schülerinnen und Schüler bekommen außerdem die Möglichkeit, eine Probe sowie eine Aufführung im Staatstheater zu besuchen.
Die Klasse 5a hat bereits eine Einführung in das Stück erhalten und hat begeistert bei der Probe zugeschaut. Nun freuen sich alle auf die Vorstellung am 09.12.16 im Staatstheater Saarbrücken. Anschließend können Sie dann ihre Fragen und Erfahrungen mit Frau Schatke und weiteren Theatermitarbeitern austauschen.

Text: Julia Stodtmeister

 

Probephase für das Weihnachtskonzert in Ottweiler

Vom 16. – 18.11.2016 probte das Orchester des Gymnasiums am Schloss unter der Leitung von Julia Stodtmeister in der Landesakademie für musisch-kulturelle Bildung in Ottweiler. Die dreitägige intensive Probenarbeit galt der Vorbereitung des anstehenden Weihnachtskonzerts. Mit viel Freude und Motivation studierten die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreiches Programm ein.

Das Ergebnis der Probenarbeit ist am 03.12.2016 in der Kirche „Thomas Morus“ am Homburg in Saarbrücken um 17 Uhr zu hören. Das traditionelle Weihnachtskonzert wird von den beiden Chören und Orchestern der Schule gestaltet.

Matthias Ernst

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„Ein grausames Spiel über eine Welt, in der jeder des anderen Wolf ist…“

Das Musiktheater „Nacht mit Gästen“ feiert Schulpremiere am Gymnasium am Schloss

Statt Tafel, Flügel und Lehrerpult erhob sich am vergangenen Montag eine knallorangene, kubistisch angehauchte Guckkastenbühne mit zweidimensionalen Requisiten auf der Aulabühne des Gymnasiums am Schloss – zu Gast war die Hochschule für Musik Saar mit dem gerade erst uraufgeführten Musiktheater „Nacht mit Gästen“ von Stefan Litwin, Professor für Neue Musik an der Hochschule für Musik Saar.

Anlässlich des 100. Geburtstags von Peter Weiss hat Stefan Litwin die Moritat „Nacht mit Gästen“ als Musiktheater realisiert – so wie es Peter Weiss bereits 1963 bei der Uraufführung seines Dramas favorisiert, aber nie umgesetzt hatte. „Durchkomponiert“ sollte die Musik sein und „mit jahrmarkthaften Instrumenten“; außerdem wollte Weiss mit dem Stück das Theater der Schaubude – das Kasperl- und Jahrmarktstheater – wiederbeleben. So ist Litwins Musiksprache keineswegs avantgardistisch oder psychologisierend, sondern sehr gestusbetont, grob, kantig, mit Slapstick artigen Elementen. Passend dazu die Inszenierung von Frank Wörner, Professor für Gesang an der HfM Saar: ein stilisiertes, zweidimensionales Spiel mit übertriebenen Gesten und überzeichneter Mimik. Doch was sich vordergründig lustig gebärdete, ließ einem das Lachen mitunter im Halse stecken. Denn „Nacht mit Gästen“ ist, „ein grausames Spiel über eine Welt, in der jeder des anderen Wolf ist, in der jeder um den Gewinn tötet“, so Weiss über sein Stück.

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Staatsorchester übernimmt Patenschaft für das Gymnasium am Schloss

Ab diesem Schuljahr übernimmt das Staatsorchester des Saarländischen Staatstheaters eine Patenschaft für die Schülerinnen und Schüler der Musikklassen des Gymnasiums am Schloss.
Dabei sollen die jungen Musiker und Musikerinnen stärker als bisher in Projekte der Konzert- und Musiktheatersparte einbezogen werden.

Bestand in der Vergangenheit die Möglichkeit, sich im Klassenverband für die bereits bestehenden musiktheaterpädagogischen Angebote (wie bspw. »Patenklasse«, »Mittendrin«) zu bewerben, sollen nun weitere Konzepte entwickelt werden, die speziell auf die Mitwirkung der Klassen zugeschnitten sind. Dies kann einerseits eine aktive musikalische Teilnahme an Orchesterprojekten, anderseits ein Kennenlernen der Musikvermittlungsaufgaben oder musikjournalistische Tätigkeiten betreffen.

Eva Behr wird dabei mit Johanna Schatke, Musiktheaterpädagogin des Saarländischen Staatstheaters, in Kontakt stehen und die Koordination innerhalb der Schule übernehmen sowie gegebenenfalls einzelne SchülerInnen auf bestimmte Projekte vorbereiten.
Diese Patenschaft bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, aus Ihrer – in Bezug auf das Staatstheater – bisher weitestgehend rezipierenden Rolle herauszutreten und durch die Möglichkeit, neue Erfahrungen in bisher unbekannten Bereichen zu machen, ihren musikalischen Diskurs zu erweitern.

Musikerbesuch in Klasse 5a1

Mitte Mai kamen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a1 zu einem ganz besonderen Erlebnis: die zwei professionellen Musikerinnen Lea und Esther Birringer besuchten die Klasse und beantworteten den interessierten Schülern Fragen und spielten auch Musik vor.

Die Schülerinnen Mathilde, Lenja und Lenke haben dazu einen Bericht verfasst, den Sie hier als PDF lesen können

 

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Eine zauberhaft-unheimliche Welt

In die sind Sophia Klimpel, Karin Mao (10a1) und Amelie Schröder (6a1) eingetaucht: die drei Mädchen spielten Mitte April in Leoš Janáceks Oper »Das schlaue Füchslein«, einer Koproduktion der Hochschule für Musik Saar und des Saarländischen Staatstheaters, mit.

Mehr als sechs Wochen lang haben die drei Schülerinnen fast jeden Nachmittag in der Musikhochschule verbracht. Nach dem Schulgong ab aufs Rad, schnell etwas essen, dann einsingen, rein ins Kostüm, schminken und dann auf die Bühne. Dort warteten dann bereits 25 Gesangsstudierende, das Orchester und die Regisseurin auf sie. Kurze Ansage und los ging´s. Karin, Sophia und Amelie nahmen ihre Position ein, mal als Hennen, Fuchskinder oder als Waldgetier. Je nachdem was sie gerade spielten, konnte dies auch schon einmal in 4 Meter 50 Höhe sein; dann hieß es singen, klettern und gleichzeitig noch auf den Dirigenten schauen.

Doch den Dreien fiel es nicht schwer, sich in die Situation einzufinden. „Alle waren sehr nett zu uns und haben und direkt im Ensemble aufgenommen“, erzählt Sophia. „Jeder hatte ein offenes Ohr für uns, wenn wir Fragen hatten.“ Und die kamen des Öfteren auf. Janaceks Oper ist harmonisch und rhythmisch komplex, die Handlung vielschichtig, viele Szenen haben politischen Hintergrund. Da kann es schon einmal schwerfallen, zu verstehen, warum das Füchslein eine Revolution mit den Hennen gegen den autoritären Hahn anzettelt und behauptet, es ginge auch ohne Hähne. Doch diese Zusammenhänge zu verstehen, ist essentiell, wenn man wissen will, mit welchem Ausdruck man spielen muss, wo man seinen Blick hinwendet oder was der Subtext der Szene ist. Und das bedeutete für die drei Mädchen des Öfteren zusätzliche Arbeit nach den Proben, die sie aber gerne mit den anderen Ensemblemitgliedern genutzt haben. Und so sind nach diesen intensiven Wochen richtige Freundschaften entstanden. „Ich werde immer an die Zeit zurückdenken, es waren die tollsten Wochen, die ich je erlebt habe“, sagt Karin Mao nach der letzten Vorstellung und auch Amelie Schröder verlässt an diesem Abend etwas traurig, aber beglückt den Konzertsaal der Musikhochschule. Denn die drei gehen mit dickem Lob im Gepäck. „Die Mädchen waren engagiert, haben sehr schön gesungen und professionell gearbeitet“, so der allgemeine Tenor des Ensembles. Und darauf kann man nun wirklich stolz sein.

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Erfolgreiches Konzertwochenende

Am Samstag, den 19.03.16 und Sonntag, den 20.03.16 konzertierten der Chor und das Orchester des Gymnasiums am Schloss unter der Leitung von Julia Rohrig und Manuela Simmler in der Johanneskirche in Saarbrücken und in der Versöhnungskirche in Völklingen. Auf dem Programm standen drei geistliche romantische Werke: F. Mendelssohn Bartholdys Psalm 22, J. Rheinbergers Stabat Mater und das Fauré-Requiem.

Das Konzert eröffnete der Chor (unter dem Dirigat von M. Simmler) mit dem Psalm 22, der sich durch gute Textverständlichkeit und einen vollen und warmen A-capella-Klang auszeichnete. Ein anspruchsvolles Werk für Doppelchor und Soloquartett, welches souverän gemeistert und überzeugend vorgetragen wurde.

Rheinbergers Stabat Mater für Chor, Streicher und Orgel (ebenfalls unter der Leitung von M. Simmler) ging unter die Haut. Der herausragende sehr satte und warme und gleichzeitig sanfte Streicherklang mischte sich hervorragend mit dem Klang des Chores. Die Celli seien hier an dieser Stelle besonders erwähnt: großartig.

Das Fauré-Requiem, ein Werk für Chor, Streicher, Bläsern und Orgel, bildete den Abschluss des Konzerts. Das Ensemble präsentierte unter der Leitung von Julia Rohrig eine Klangvielfalt zwischen innigem piano und voll besetztem forte. Die Solisten (Tobias Usbeck, Bariton und Noah Neddens, Sopran): beeindruckend. Die Bläser hatten zwar nicht viel zu spielen, waren aber auf dem Punkt da und spielten sehr ordentlich. Die Orgel (am Samstag gespielt von Tünde Nagy, am Sonntag von Lothar Fuhr) ergänzte mit ihren ihr eigenen möglichen Farben die Farben des Orchesterklangs, so dass es insgesamt ein beeindruckendes und berührendes Klangerlebnis wurde. Die Harfe (Alicia Schroer) weckte himmlische Assoziationen, so dass es für den Sopran im letzten Satz („In Paradisum“) ein leichtes gewesen sein dürfte, fast überirdisch engelsgleich den Zuhörer versöhnlich in den Abend zu entlassen.

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