BioLogo Wettbewerb 2022 - Ehrung der Besten im Land

Am 31. Mai 2022 war es endlich soweit: die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler des BioLogo-Wettbewerbs 2021/22 im Saarland wurden im Rahmen einer offiziellen Feierstunde im BigAppel für ihre Leistungen geehrt.

Sophie Trubert aus der Klasse 6c des GaS war ebenfalls mit ihrer Familie eingeladen. Neben den erfolgreichen Wettbewerbsteilnehmer/innen von BioLogo und der internationalen Biologie Olympiade (IBO) waren auch die Ministerin für Bildung und Kultur, Frau Streichert-Clivot, sowie Vertreter aus der Wissenschaft (wie Prof. Dr. Uli Müller, Fachbereich Biologie de  UdS) eingeladen. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde von der Combo des Gymnasiums am Schloss unter Leitung von Herrn Matthias Ernst.

Zum Programm gehörten neben den Grußworten von Ministerin Streichert-Clivot auch einige Worte von Roman Paul, der vor 20 Jahre den BioLogo Wettbewerb ins Leben gerufen hat, die Ehrung der Schülerinnen und Schüler, die an der 2. Runde der internationalen Biologie Olympiade teilgenommen haben und ein wissenschaftlicher Vortrag.

Dann endlich war es soweit, die BioLogo- Teilnehmer/innen wurden für ihre Leistungen geehrt:

Sophie Trubert hat landesweit den 2. Platz im Anforderungsniveau 1 (Klassenstufe 6) erreicht!

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

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Erfolgreiche Teilnahme am BioLogo Wettbewerb

Nach der Corona-Pause waren die Schulen im Saarland im Schuljahr 2020/21 wieder dazu aufgerufen mit ihren Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 6 – 10 am 21. Landeswettbewerb Biologie für die Sekundarstufe I der allgemeinbildenden Schulen im Saarland – kurz:“BioLogo“ teilzunehmen.

Am 13.9.2021 stellten sich 25 Schülerinnen und Schüler unserer Schule den BioLogo-Wettbewerbsfragen in drei verschiedenen Anforderungsniveaus. Dabei wurden ihre Kompetenzen aus dem bisherigen Biologieunterricht ohne vorheriges Training oder Wiederholen abgeprüft. Von den landesweit 6095 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern aus 44 Schulen haben sich 160 Schülerinnen und Schüler mit ihren Leistungen für die 2. Runde qualifiziert. Darunter auch vier Teilnehmer/innen unserer Schule:

Eine Schülerin und ein Schüler aus der Klassenstufe 6 (Anforderungsniveau 1) sowie zwei Schüler aus der Klassenstufe 8 (Anforderungsniveaus 3) haben sich zur zweiten Runde qualifiziert und stellten sich gemeinsam mit 160 Schülerinnen und Schüler aus 44 Schulen am 11.10.2021 den Wettbewerbsfragen der zweiten Runde am Gymnasium am Krebsberg in Neunkirchen.

Besonders erfolgreich stellte Sophie Trubert aus der Klasse 6c ihr biologisches Wissen unter Beweis. Sie gehört zu den erfolgreichsten Schülerinnen und Schülern des BioLogo-Wettbewerbs im Saarland und wird in einer offiziellen Feierstunde im BigAppel geehrt werden (wegen Corona leider erst im nächsten Frühjahr). Die Schulgemeinschaft des Gymnasiums am Schloss gratuliert Sophie zu ihrer tollen Leistung.

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Fledermauswanderung der 6c

Am Sonntag, den 26.9.21, traf sich die Klasse 6c zu einer Fledermauswanderung am Netzbachweiher. Geleitet wurde die Wanderung von Frau König, der Fledermausexpertin unserer Schule. Als Begleitpersonen waren die Eltern sowie Herr Kummer, der NW- und Klassenlehrer, dabei. Das Thema „Fledermaus“ haben wir kürzlich im Naturwissenschafts- (NW) Unterricht behandelt.

Zu Beginn der Wanderung erzählte uns Frau König wissenswertes über Fledermäuse, wobei wir unser eigenes Wissen bei einem Quiz einbringen konnten.  Während wir um den Weiher wanderten, spielten wir einige Spiele, bei denen wir uns in eine Fledermaus „hineinversetzen“ sollten. Zum Beispiel stellten wir die Jagd der Fledermaus mit Ultraschallwellen nach: Einer „Fledermaus“ wurden die Augen verbunden, zwei weitere Personen waren die „Motten“, die mit lauten Rufen das zurückgeworfene Echo der Beutetiere symbolisieren sollten.

Während der Spiele konnten wir tatsächlich einige Fledermäuse über unseren Köpfen fliegen sehen. Frau König zeigte uns, wie man mit Hilfe von sogenannten Fledermausdetektoren die für den Menschen unhörbaren Ultraschallaute hörbar machen kann. Mit der Zeit konnten wir sogar die verschiedenen Fledermausarten am Netzbachweiher an ihrem charakteristischen „Ultraschallschrei“ erkennen.

Gegen Ende der Wanderung wurde es immer dunkler, sodass wir Wasserfledermäuse, die in der Dämmerung an der Wasseroberfläche nach Insekten jagten, beobachten konnten. Die Wanderung war ein tolles Erlebnis und eine gute Gelegenheit, unser Wissen aus dem NW-Unterricht in der Natur zu erproben.

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Hirschkäfer mit Musik in der Aula

Was nach einem biologischen Experiment klingt, war in Wirklichkeit die Vorstellung einer App namens „Findet Turid“. Turid ist ein Hirschkäfer aus dem saarländischen Urwald. Das Liquid-Penguin Ensemble hat die App mit Turids Geschichte in Zusammenarbeit mit dem NABU, einem Autor und Musiker*innen für den Urwald vor den Toren der Stadt entwickelt. 

Am  Wandertag wurde die Geschichte wegen des Wetters kurzerhand in die Aula verlegt. Dort konnten die Schüler*innen der 6a nicht nur der Geschichte des Hirschkäfers und den Originallauten aus dem Wald lauschen, sondern auch der für das Hörspiel komponierten Musik. Diese erklang mehrfach auch live: mitreißende Musik, komplex und eingängig zugleich. Ein tolles Erlebnis am Ende des Schuljahres! Die zahlreichen Fragen zur Entstehung des Hörspiels, zur technischen Umsetzung und zum Komponieren der Musik wurden von den jeweiligen Akteur*innen beantwortet und sehr anschaulich erläutert. 

Wer Turid finden möchte – ab mit der App in den Urwald!

Hier noch ein link zur Seite des NABU mit allen Infos zu der Hörspiel-App.

Teebeutel vergraben

Am Donnerstag, den 10.06.2021, war es soweit: Die Klasse 6a verteilte sich auf dem oberen Schulhof, um Standorte zu beschreiben, Koordinaten zu ermitteln, Teebeutel zu wiegen, sie zu beschriften und sie einzugraben. Ja, Teebeutel eingraben! Was wie ein seltsames Spiel klingt, ist Teil einer wissenschaftlichen Erhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die genormten Teebeutel (Grüntee und Rotbuschtee) werden in drei Monaten wieder ausgegraben und nochmals gewogen. Aus der Gewichtsdifferenz kann man zusammen mit weiteren Bodenuntersuchungen auf den Zustand des Bodens schließen: Je schneller der Tee zersetzt wird, desto mehr Nährstoffe kann er zur Verfügung stellen, desto „gesünder“ ist der Boden. Diese Aktion findet deutschlandweit als „Citizen Science“-Projekt statt, also als Projekt mit Bürger*innen-Beteiligung. 4500 Teams sind dabei und erheben Daten, an die die Forscher*innen vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sonst nicht kommen würden. Diese wollen mit „Expedition Erdreich“, so der Name der Aktion, auch auf die wichtige Rolle des Bodens für ein funktionierendes Ökosystem hinweisen.

Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, wie eifrig die GaS-Schüler*innen bei der Sache waren, kann hier hereinhören.

Wir sind gespannt, wie viel im September von den Teebeuteln noch übrig sein wird!

Kristina König

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Zwei neue Axolotl im Vivarium

Seit zwei Wochen bewohnen zwei Axolotl, ein weißer und ein dunkler wildfarbener „Querzahnmolch" ein Aquarium am Gymnasium am Schloss. Beide besitzen imposante Kiemenäste. Ihre Lieblingsecken im Becken haben sie schnell gefunden, schwimmen aber neugierig hervor, sobald sich etwas auf der anderen Seite der Glasscheibe bewegt. Es könnte ja Futter geben. Was den beiden noch fehlt, ist ein Name. Vorschläge werden nach den Herbstferien an der Tür zum Biologiebereich gesammelt. Da sich das Geschlecht mit ihren ca. 7 Monaten noch nicht bestimmen lässt, wären Doppelnamen oder neutrale Vorschläge sinnvoll. Ich bin gespannt auf eure Ideen.

König

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Bachexkursion zum Themenbereich Ökologie

Am Dienstag, den 1. Oktober, haben wir, der Biologiekurs der 12. Klasse, uns auf Exkursion ins Grumbachtal begeben. Unser Ziel war es, die im Unterricht erlernten theoretischen Erkenntnisse in der Ökologie nun in der Praxis anzuwenden.

Dafür hatten wir einiges an Material dabei, unter anderem Siebe, Kescher, Pinzetten und Pinsel. Wir suchten uns eine gut zugängliche Stelle am Bach und fingen an, in Kleingruppen nach Lebewesen zu suchen.

Recht schnell mussten wir feststellen, dass das mit Abstand am häufigsten auftretende Tier der Bachflohkrebs ist. Jede Gruppe hatte gleich beim ersten Versuch mehrere in seinem Sieb. Nach weiterer Suche fanden wir noch Wasserskorpione, Bachläufer, einen Teil eines Köchers der Köcherfliegenlarve und verschiedene weitere Fliegenlarven.

Die gefundenen Tiere dienten uns als Zeigerorganismen, da sie einen Hinweis auf die vorhandene Güteklasse des Gewässers geben können. Unsere Lebewesen stehen für die Gewässergüteklasse 2, was bedeutet, dass der Grumbach eine mäßige Verunreinigung bei noch guter Sauerstoffversorgung aufweist. In dieser Klasse findet sich meist eine sehr große Artenvielfalt und Individuendichte, sie ist typisch für Mittel- und Unterläufe großer Flüsse.

Eine Gruppe bestimmte auch die chemischen Parameter des Bachs. Mit Hilfe von Schnelltests wurden für folgende Faktoren die Konzentrationen bestimmt: Ammonium, Nitrat, Nitrit, Phosphat. Alle Werte bestätigten die biologischen Untersuchungsergebnisse, dass der Bach mäßig belastet ist. Auch der pH-Wert im leicht sauren passt dazu.

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Bildvortrag des Fachbereichs Biologie 

Fledermäuse – ein Ausflug in die Nacht & Spitzbergen – Eisbären und Meer

Marko König präsentiert

am Samstag, den 9.11.2019 um 17 Uhr im Physiksaal (R. 206) im Gymnasium am Schloss.

Dauer: ca. 80 Minuten

Eintritt frei

 

 

 

 

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Labortag der Klassen 9b1 und 9b2 am 06.06.19

Seit vier Jahren besuchen jeweils die neunten Klassen des naturwissenschaftlichen Zweigs die Schülerlabore der Universität des Saarlandes. Dies dient der gezielten Schwerpunktsetzung im naturwissenschaftlichen Unterricht. Die Anknüpfungspunkte stellen hierbei die Fächer Physik und Chemie dar. Aus diesem Grund trafen sich die Schüler der Klassen 9b1 und 9b2 mit ihrem Chemielehrer, Herrn Schumacher, bzw. ihrem Physiklehrer, Herrn Stein, auf dem Campus der Universität.

Die Physik-Gruppe wurde gleich nach Antritt im geplanten Schülerlabor EnerTec zunächst „kalt erwischt“. Aufgrund von Terminkollisionen stand an diesem Tag kein Praktikumsbetreuer für die 14 Schülerinnen und Schüler zur Verfügung. Nach kurzer Aus- und Rücksprache mit einigen wissenschaftlichen Arbeitern am dortigen Lehrstuhl mussten wir improvisieren und so bot uns nach einem Telefonat Herr Dipl. Ing. Harald Nagel kurzfristig an, den Schülerworkshop SinnTec zu durchlaufen. Dieser elektronikbasierte Workshop passt glücklicherweise auch sehr gut mit den Inhalten des Lehrplans Physik der neunten Klasse zusammen.

Obwohl dieser Workshop eigentlich nur Platz für zwölf Schülerinnen und Schüler bietet, so rückten wir die Stühle etwas zusammen und befassten uns in Kleingruppen mit dem Bau von verschiedenen Sensoren, die in Smartphones verbaut sind. So konzipierten wir auf einer Platine verschiedene Schaltungen, z.B. den Abstandssensor, der bewirkt, dass ein Smartphone, sofern es nahe ans Ohr gehalten wird, sein Display ausschaltet oder den Touch-Sensor, der bei Berührung ein neues Menü öffnet. Die Schüler erlangten somit durch eigenes Experimentieren viele Kenntnisse über verschiedene Halbleiter-Bauelemente, die in der heutigen Technik nicht mehr wegzudenken sind. Vielen Dank an die Betreuer Ellen und Jonas, die an diesem Tag eigentlich frei hätten und uns bei allen Fragen direkt zur Seite standen.

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7b2 macht HTW unsicher

Am Freitagmorgen (7.6.2019) machte sich die Klasse 7b2 auf den Weg zur HTW. Dort gab es viele Experimente durchzuführen: Lavalampe, Kristallisieren, Energiegewinnung aus Wasser (Solarantrieb für ein kleines Auto), Schaumexplosionen und Bakterienabstriche. Es war eine interessante Veranstaltung: zum einen nämlich bot es eine willkommene Abwechslung zum sonstigen Schulalltag; zum anderen konnten auf diese Weise neuartige Erfahrungen mit den Naturwissenschaften gesammelt werden.

Wir danken Frau Mischo für diese Möglichkeit sowie die Organisation des Besuchs!

Klasse 7b2

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