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Bienvenue au GaS

Wir heißen unsere französischen Austauschschülerinnen Léa aus Belfort, Katharina und Valentine aus Toulouse und Louise aus Angers herzlich willkommen.

Sie nehmen alle 4 an dem individuellen Austauschprogramm Brigitte Sauzay teil und werden bis zum Ende des Schuljahres mit ihren deutschen Austauschschülern Maike, Alicia, Victoria (9a1) und Rebecca (9b1b2) unsere Schule besuchen und hoffentlich viel saarländische Luft schnuppern :), viel deutsch sprechen und viel unternehmen…

Profitez bien de votre séjour!!!

Die Schülerinnen der Klasse 8a1 Karin Mao und Sophia Klimpel gewinnen den 2. Platz beim bundesweiten Sprachwettbewerb „Concours des dix mots“

Jedes Jahr wird in Frankreich von dem Ministerium für Kultur (Ministère de la Culture), dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten (Ministère des Affaires Étrangères) und dem Ministerium für Bildung (Ministère de l’Éducation Nationale) eine Woche der französischen Sprache organisiert, welche zeitlich um den Internationalen Tag der Frankophonie am 20. März herum stattfindet. Diese Feier bietet eine Gelegenheit, die Vielfältigkeit und die Lebendigkeit der französischen Sprache zu zeigen.

Die Grundidee der Woche der französischen Sprache besteht darin, der interessierten Öffentlichkeit eine Auswahl an zehn Wörtern vorzuschlagen, die als Leitfaden der organisierten Veranstaltungen dienen. Im Jahr 2014 war die Woche der französischen Sprache dem folgenden Thema gewidmet: „Dis-moi dix mots… à la folie!“ und die zehn ausgewählten Wörter lauten: ambiancer, à tire-larigot, charivari, s’enlivrer, faribole, hurluberlu, ouf, timbré, tohu-bohu, zigzag.

In diesem Zusammenhang organisierte das Institut Français Saarbrücken unter der Leitung von Élise Le Bréquier einen Wettbewerb im kreativen Schreiben, an dem Französischklassen bundesweit teilnehmen konnten. Um mitzumachen, musste ein französischer Text geschrieben werden, in dem mindestens fünf der zehn oben genannten Worte vorkommen. Dabei konnte die Form frei gewählt werden – ob Gedicht, Akrostichon, Lied oder Prosatext – das Wichtigste war, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Eine Jury wählte die besten Texte aus.

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“Madame, comment dit: “Je t’offre un cadeau.”

Klasse 5b1 und 6a1 am 27.2.2014 zu Besuch bei ihren Austauschpartnern in Saargemünd

“Madame, comment dit: `Je t’offre un cadeau.’” Nun, da kam selbst die Französischlehrerin kurz ins Grübeln, weil „ich schenke dir ein Geschenk“ wäre zwar wörtlich exakt, aber schön ist anders.

Die Situation: Die Frage kam von einer Schülerin der 6ième auf dem Weg vom Bahnhof in die Schule, die für ihren Austauschpartner aus der 5b1 ein kleines Begrüßungsgeschenk vorbereitet hatte. Aber vielleicht spulen wir den Film kurz ein wenig zurück:
Seit 5 Jahren nun schon gibt es einzelne Klassen, die in den Genuss kommen für einen Tag nach Frankreich, nach Sarreguemines zu fahren und sich dort mit Schülern der Institution St. Chrétienne zu treffen und ihr im Unterricht erlerntes Französisch (endlich auch in realen Situationen) anzuwenden.

Und so sollte es auch in diesem Schuljahr sein. Nachdem wir (also die 5b1 und 6a1 auf deutscher und die 6ième A und 5ième A/B auf französischer Seite) kurz vor Weihnachten noch fleißig und liebevoll Weihnachtskarten bastelten und verschickten, war es vergangene Woche nun soweit. Gespannt und ein bisschen aufgeregt machten wir uns auf den Weg.

Wir dachten wir würden persönlich abgeholt. Als wir jedoch am Bahnhof in Saargemünd einrollten, war leider weit und breit keiner zu sehen ?. Ein bisschen enttäuscht machten wir uns also auf den Weg, aber (weil Franzosen immer für Überraschungen gut sind) QUELLE SURPRISE ? : da kamen uns unserer französischen Kollegen mit ihren Schülern auch schon entgegen. Etwas schüchtern und noch fein getrennt, lächelten alle brav in die Kamera für das Gruppenfoto und dann machten wir uns auch schon auf den Weg in Richtung Schule.

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Emilie Pauline Müller (Kl. 6a1) Schulsiegerin im Vorlesewettbewerb

Die Entscheidung ist gefallen: Emilie Pauline Müller (Kl. 6a1) hat den Vorlesewettbewerb am Gymnasium am Schloss gewonnen. Sie setzte sich am vergangenen Dienstag, den 10.12.2013 in einem engen Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Brenda Kusi-Appiah (Kl. 6b2) und Chayenne Schwiezer (Kl. 6b1) durch. Der Jury um Frau Budinger, Frau Planz und Herr Dilk fiel es nicht leicht, eine Siegerin zu bestimmen – alle Schülerinnen haben toll vorgelesen!

Im kommenden Frühjahr wird Emilie Pauline dann am Vorlesewettbewerb des Regionalverbands teilnehmen.

Also, Emilie Pauline: Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim kommenden Wettbewerb!

Felicitations!!! Schüler erfolgreich bei der DELF AG

Die Französisch-Fachschaft gratuliert den 15 Schüler der Klassen 8a1, 9a1, 9b1 sowie der Jahrgangsstufe 10, die im vergangenem Schuljahr ihre DELF Prüfung erfolgreich abgelegt haben, herzlich zum erfolgreichen Bestehen ihrer Prüfung. Die Teilnehmer haben sich mit großem Interesse und Engagement alle zwei Wochen freitags in der 8. und 9. Stunde zur DELF AG getroffen. Dabei ging es vor allem darum, die Schüler mit Hilfe alltagsbezogener Sprechsituationen zum freien Sprechen zu bringen. Zusätzlich wurden das Hörverstehen, das Textverständnis sowie das Leseverstehen trainiert.

Die Mühe hat sich gelohnt: alle Teilnehmer haben, zum Teil mit hervorragenden Ergebnissen, bestanden. Herausragend im Niveau A2 waren Esther Marettek (8a1) mit 95 von 100 möglichen Wertungspunkten sowie Miriam Rech (8a1 – 91P). Im höheren Niveau konnte sich Debora Marettek (9a1) mit 92 Punkten auszeichnen. Félictations à toutes et à tous! Auch in diesem Schuljahr können Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 noch freitags an der DELF AG unter der Leitung von Frau Matthes teilnehmen. Bei Interesse einfach ansprechen!

Allgemeine Informationen zu DELF

Was ist DELF? 

Das DELF-Zertifikat (Diplôme d’Études en Langue Française) ist ein staatliches Sprachdiplom, das speziell für Schüler entwickelt wurde. DELF richtet sich nach dem EU-Referenzrahmen für Sprachen und kann in verschiedenen Niveaus abgelegt werden. Bei jedem Niveau werden folgende Gebiete geprüft:

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Begegnung der besonderen Art

Kaum waren sie da, waren sie auch schon wieder weg – die Schüler der 4e LV2 des Collège Grassicourt aus Mantes La Jolie. Aber schön war’s :) – lustig und interessant, wenn auch natürlich viel zu kurz! 

Zu Beginn des Monats Dezember bekam die Fachschaft Französisch eine E-Mail von einem Kollegen aus dem oben genannten collège mit einer Anfrage für eine Schülerbegegnung am 12. Dezember. Zu kurzfristig und nicht zu stemmen? Aber warum eigentlich nicht. So ganz mit links war es sicherlich nicht zu machen, aber diese Gelegenheit wollte ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Und wer weiß, vielleicht dürfen wir ja auch im neuen Jahr auch nach Mantes la Jolie – zum Rückaustausch :).

Herr Schulz, Deutschlehrer der Klasse und gebürtiger Saarbrücker, plante für den 12. Dezember mit seiner Klasse einen Ausflug nach Saarbrücken, natürlich u.a. um über den Saarbrücker Weihnachtsmarkt zu bummeln, Saarbrücken zu besichtigen und am Ende einen Abstecher ins Historische Museum Saar zum machen. Da bekanntlich aber die Begegnungen mit den Menschen einen noch ganz anderen Zugang zu Land und Kultur verschaffen, hatte er unsere Schule angefragt, ob wir nicht eine Klasse hätten, die an einer Begegnung interessiert sei. Und, na klar hatten wir eine Klasse, die 7b2!

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France – Allemagne: le match retour

Dass wir unseren Rückaustausch sportlich betrachtet als ein Rückspiel laufen lassen, so wie es die Überschrift des Républicain Lorrain in dem Artikel vom 26.9.13 subtil unterstellt – dem wollen wir vehement widersprechen: Es gibt nämlich “leider” bei unserem Austausch mit Thionville nur glückliche und zufriedene Gewinner…Gewonnen haben wir nämlich neben ganz konkretem Faktenwissen v.a. an Erfahrungen!!!
Nachdem die Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums am Schloss im Mai diesen Jahres ihre Corres in Deutschland willkommen geheißen und in die deutsche bzw. saarländische Kultur eingewiesen haben, galt es nun ihrerseits vom 23.-27.September in die französische Kultur einzutauchen und deren (liebenswerte) Eigenarten zu entdecken. 
Die französischen Kolleginnen hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, welches auch im weitesten Sinne mit dem ursprünglich für diesen Austausch gewählten Thema “Medien” zu tun hatte. 

Wir arbeiteten am Dienstag mit ANKI, einem logiciel, welches vorrangig zum Erlernen von Fremdsprachen gedacht war, sich aber wegen seiner vielfältigen Einstellmöglichkeiten für das Einüben unterschiedlichster Inhalte eignet. (Und wer weiß, vielleicht kann der eine oder die andere SchülerIn es für den eigenen Sprachlernprozess weiterverwenden.) 
Besonders, einmalig und bisher noch nicht dagewesen war, dass wir auch in Frankreich in einer Jugendherberge übernachteten – für die betreuenden Lehrerinnen in der Regel nervenaufreibender, für die Schüler aber immer eine Gelegenheit extra et en plus, sich besser kennenzulernen und leichter miteinander ins Gespräch zu kommen. 

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Unser Austausch in Frankreich

Seit letzter Woche gibt es v.a. in der 8a1 eine ganze Menge leere Stühle. Sonst ist die Klasse eine der größten unserer Schule. Nicht dass die Grippewelle schon erste “Opfer” gefordert hätte. Nein! Aber 10 Schülerinnen und 1 Schüler unserer Schule sind gerade für 2 Wochen im Rahmen des indivduellen Austauschprogramms in Frankreich und schnuppern französische Luft.

Manou Schnabel, 8a1, élève de la 8a1, participant au programme Schuman, nous a envoyé un petit coucou et nous raconte sa visite dans la CDHV – la confiserie des Hautes Vosges: 

Louise (ma correspondante française) sa famille et moi avons visité la Confiserie des Hautes Vosges, c’est une fabrique de bonbons, et son musée du bonbon, à Plainfaing. 
La CDHV est une entreprise familiale, née le 1er janvier 1986 avec le rachat de la confiserie des Images d’Epinal, existante depuis 1952 et qui détient les secrets de fabrication. 
Nous avons vu comment les bonbons sont fabriqués. D’abord le sucre est versé dans de l’eau contenue dans les chaudrons en cuivre, chauffés au gaz puis le sirop de glucose est ajouté. 
Ces éléments sont les matières premières indispensables à la fabrication de confiseries.
Le mélange cuit est versé sur une table chauffée par circuit d’eau. Le cuisiner ajoute des huiles essentielles dans la pâte encore liquide. (L’odeur des huiles était si forte que j’ai pleuré.) La pâte, malaxée à main nue, est transportée vers des cylindres adaptés aux différentes formes de bonbons. Nous pouvions goûter un bonbon. 
Après la visite nous sommes allés dans le musée, puis au magasin de bonbons. 
C‘était une très belle excursion et nous avons maintenant beaucoup de bonbons!!!

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Schülerberichte vom Austausch im Rahmen des Schumanprogramms 2013

Das Schumanprogramm lebt dank des Engagements der Französischlehrer, allen voran Manuela Simmler, sowie natürlich der Teilnahme der Schülerinnen und Schüler. Vom diesjährigen Austausch und ihrem Besuch in Frankreich haben Schülerinnen und Schüler bereits erste Nachberichte verfasst:

25 Jahre Partnerschaft Gymnasium am Schloss – Lycée Hélène Boucher

Festakt im Saarbrücker Schloss zum 25-jährigen Bestehen der Schulpartnerschaft vor dem Hintergrund des 50-jährigen Bestehens des Elysée Vertrags

Seit 25 Jahren besteht ein Schüleraustausch unserer Schule mit dem Lycée Hélène Boucher in Thionville – ein Schüleraustausch, der für viele Schüler offen ist und der durch seine kurzen Wege in den letzten Jahren intensiv gepflegt und genutzt wurde. Verantwortlich für diesen Austausch seitens unserer Schule sind neben der Fachschaft Französisch im Besonderen Herr Dettmer und Frau Simmler.
 

Gefeiert wurde zusammen mit Schülern und Lehrern beider Schulen im Saarbrücker Schloss, wo neben dem stilvollen Ambiente des Festsaals die zahlreichen musikalischen Beiträge unserer Schüler für einen dem Anlass entsprechend würdigen Rahmen sorgten. Dazu passend war die gelungene Moderation durch Julia Sonnenrein und Zine Brahim.
In den Grußworten von Herrn Mohr (Ministerium für Bildung und Kultur), Herrn Hayo (Regionalverband Saarbrücken) und Herrn Schrader (Kulturdezernent der Stadt Saarbrücken) wurden die positiven Effekte derartiger Austauschprogramme betont, was in einem Rückblick auf die bisherigen 25 Jahre und durch authentische Berichte französischer sowie deutscher Schüler unterstrichen wurde.
 

Ein historischer Überblick über die Entwicklung der politischen und emotionalen Beziehungen zwischen Deutschen und Franzosen veranschaulichte die Bedeutung des vor 50 Jahren unterzeichneten Elysée-Vertrags, der letzten Endes auch unsere Partnerschaft zu Thionville ermöglichte.
Diesen Vertrag nahmen die beiden Schulleiter Herr Geckeis und Herr Grasser zum Anlass, um die künftige Zusammenarbeit unserer Schulen zu intensivieren, was sie ebenfalls in einem Vertrag festhielten.

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