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Geschafft! Wieder ein Platz „auf dem Treppchen“!

Nun ist es vorbei, das diesjährige Finale des 3. Saarländischen Vorlesewettbewerbs Französisch. Um 14.00 Uhr am Feitag (26.06.2015) eröffnete Frau Julitte Ring als Landesvorsitzende der VdF im GMF (Vereinigung der FranzösischlehrerInnen im Gesamtverband Moderne Fremdsprachen) als Veranstalter die Finalrunde in Anwesenheit des Schirm- und Hausherren, Herrn Minister Commerçon, sowie des Consul Général de France, Herrn Frédéric Jean Joureau. Anwesend war auch die Verantwortliche des Sponsors „Klett Verlag“, Frau Christa Weck, sowie Schulleiter, Kolleginnen und Kollegen der beteiligten Schulen und natürlich die Familien und „Fans“ der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. [mehr]

Das GaS – mit Welt- und Weitblick, in ganz besonderem Maße gastfreundlich!

Mädchenchor der Kathedrale von Lyon zu Gast bei Schülern unserer Schule

Die SZ schrieb in ihrem Artikel (vom 10.7.15) über den Aufenthalt des Mädchenchores der Kathedrale von Lyon in Saarbrücken (vom 7. bis 9.Juli) und das Konzert mit den Nauwieser Sängerknaben (am 7.Juli), dass die Mädchen bei Schülern von drei Gymnasien untergekommen seien. Was für eine Berichterstattung! Ganz ehrlich und hier können wir uns als Gymnasium am Schloss sehr wohl auf die Schulter klopfen: Wir haben ungelogen 26 (!) von 28 Mädchen – d.h. 93% – unterbringen können! Einen ganzen Tag sind die Französinnen auch mit ihren “Gastgeschwistern“ im Unterricht mitgegangen. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass keine der Damen der deutschen Sprache mächtig war – sie sprachen nur Französisch, in einigen Fällen Englisch oder auch Spanisch – und die Zeugniskonferenzen soeben beendet waren und somit auch im Unterricht ein anderer Wind weht, weil alle am liebsten schon Ferien hätten :).

In jedem Falle, war es eine wunderbare Herausforderung und Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule (und deren Familien), die sich bereit erklärt hatten, die Sängerinnen für zwei Nächte zu beherbergen und zu verköstigen. Die Erfahrung, sich auch mit Händen und Füßen verständigen zu können und mit dem in der Schule erworbenen Sprachkenntnissen zu verstehen, was der andere sagt bzw. sich verständlich zu machen, kann man im Unterricht – leider – nicht ermöglichen.

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Félicitations!!! Sprachdiplome der DELF AG wurden überreicht

Die Französisch-Fachschaft gratuliert den sieben Schülerinnen und Schülern der Klassen 9a1, 9b2 und 10a1, die im vergangenem Schuljahr ihre DELF-Prüfung erfolgreich abgelegt haben, herzlich zum erfolgreichen Bestehen der Prüfungen. Trotz der späten Stunde haben sich die Teilnehmer je nach Niveau abwechselnd mit großem Interesse und Engagement alle zwei Wochen freitags in der 8. und 9. Stunde zur DELF AG getroffen. Dabei ging es vor allem darum, die Schüler mit Hilfe alltagsbezogener Sprechsituationen zum freien Sprechen zu bringen. Zusätzlich wurden das Hörverstehen, Textverständnis und Schreibkompetenzen trainiert.

Die Mühe hat sich gelohnt und alle Teilnehmer haben bestanden, zum Teil mit hervorragenden Ergebnissen: Im Niveau A2 haben zwei Schülerinnen und Schüler 97,5 und 98,5 von 100 möglichen Punkten erreicht. Auch im höheren Niveau wurden sehr gut Leistungen verzeichnet.
Auch in diesem Schuljahr haben sich wieder acht Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8, 9 und 10 zur DELF AG angemeldet. Zum ersten Mal werden drei Schülerinnen aus der Klassenstufe 12 Prüfungen im besonders anspruchsvollen Niveau B2 ablegen.

Für die anstehenden schriftlichen und mündlichen Prüfungen im Juni 2015 wünschen wir allen viel Erfolg!

Die Schülerin Lora Ganeva aus der Klasse 9a1 belegt beim bundesweiten Sprachwettbewerb „Concours des dix mots 2015“ den 3. Platz

Jedes Jahr wird in Frankreich von dem Ministerium für Kultur (Ministère de la Culture), dem Ministerium für auswärtige Angelegenheiten (Ministère des Affaires Étrangères) und dem Ministerium für Bildung (Ministère de l’Éducation Nationale) eine Woche der französischen Sprache organisiert, welche zeitlich um den Internationalen Tag der Frankophonie am 20. März herum stattfindet. Diese Feier bietet eine Gelegenheit, die Vielfältigkeit und die Lebendigkeit der französischen Sprache zu zeigen. Die Grundidee der Woche der französischen Sprache besteht darin, der interessierten Öffentlichkeit eine originelle Auswahl von zehn Wörtern vorzuschlagen, die als Leitfaden der Veranstaltungen dienen. Dieses Jahr waren es die folgenden Wörter:

Amalgame (arabe), Bravo (italien), cibler (de cible, alémanique suisse), Grigri (utilisé en Afrique et dans les Antilles), Inuit (inuktitut), Kermesse (flamand), Kitsch (allemand), Séren-dipité (anglais), Wiki (hawaïen), Zénitude (de zen, japonais)

In diesem Zusammenhang organisierte das Institut Français Saarbrücken unter der Leitung von Élise Le Bréquier einen Wettbewerb im kreativen Schreiben, an dem bundesweit Französischklassen teilnehmen konnten. Um mitzumachen, musste ein französischer Text geschrieben werden, in dem möglichst viele der zehn genannten Wörter vorkommen. Dabei konnte die Form frei gewählt werden – ob Gedicht, Akrostichon, Lied oder Prosatext – das Wichtigste war, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Dieses Jahr überzeugte die Schülerin Lora Ganeva aus der Klasse 9a1 mit sprachlicher und gestalterischer Originalität und erreichte den 3. Platz. Belohnt wurde sie mit einer Urkunde, einem Preisgeld von 50 Euro und einem Geschenkpaket, in dem sich beispielsweise ein französisches Taschenbuch und ein T-Shirt befanden. Auf diesem Wege nocheinmal einen herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinnerin Lora und ein Dankeschön an das Institut Français Saarbrücken für die Organisation dieses immer wieder motivierenden Wettbewerbs!

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Ökologische Vielfalt und vielfältige Begegnungen – Rückblick auf unsere Austauschwoche mit dem Lycée Hélène Boucher in Thionville

Vom 16. bis zum 20. März 2015 fand zum mittlerweile 27. Mal eine Austauschwoche mit unserer Partnerschule in Thionville statt. 21 Schüler reisten mit ihren beiden betreuenden Lehrerinnen an und wurden von ihren deutschen Austauschpartnern aus der Klassenstufe 9 herzlich empfangen.

Nach einer kurzen Vorstellung der corres kam es zum Sturm auf das üppige Kuchenbuffet, das durch Spenden unserer Neuntklässler ermöglicht wurde. Herr Geckeis begrüßte alle und wünschte ein gutes Gelingen des Austauschs. Ein erster Erfolg zeichnete sich bereits ab, da kurz nach den Begrüßungsworten ein Stimmengewirr aus Deutsch und Französisch erklang und sich zufriedene, teils aufgeregte Gesichter zeigten.

Die Aktivitäten im Verlauf dieser Woche dienten dazu, die Kontakte zwischen Deutschen und Franzosen weiter zu festigen:
So nutzten wir nach einigen Kennenlernaktivitäten in der Aula das gute Wetter und machten uns auf zum Geocaching, einer Schnitzeljagd durch Saarbrücken, bei der die Kombination der Antworten auf verschiedene Fragen zu Saarbrücker Gegebenheiten die Koordinaten eines Ortes ergab, an dem unser Chemiekollege und Geocacher Herr Schumacher eine Box mit in alchemistischer Manier hergestellten Goldmünzen versteckt hatte.

Am darauf folgenden Dienstag fuhren wir mit dem Bus zu einer Jugendherberge ins hessische Grävenwiesbach, um Kommunikation und Kooperation innerhalb unserer deutsch-französischen Gruppe zu fördern. Nach dem Mittagessen erwartete uns dank des Förderkreises ein Abenteuergang mit erfahrenen Erlebnispädagogen, bei dem es unter anderem galt, die sinkende Titanic durch ein Bullauge (Traktorreifen) zu verlassen, eine große Wippe mit den Gruppenmitgliedern ins Gleichgewicht zu bringen oder sich mit Hilfe eines Seiles über eine imaginäre Schlucht auf kleinflächige Felsvorsprünge (markiert durch Fahrradreifen) zu retten. All das funktionierte nur gemeinsam und führte oftmals zu lauten Lachern. Anschließend stiegen wir in das Thema des diesjährigen Austausches ein: Ökologische Vielfalt / Biodiversität. Im Rahmen eines Waldspaziergangs bekamen wir einen ersten Eindruck von der Bestimmung von Pflanzen. Bald lockten schon das Abendessen und die gemeinsame Freizeit. 40 Schüler auf einem Stockwerk – das begünstigte Gespräche, Spiele und das Entdecken ähnlicher Interessen, förderte aber nicht gerade den Schlaf. Den mussten wir am nächsten Tag im Bus nachholen, der uns nach Frankfurt brachte. Falls das Nachholen von Schlaf überhaupt möglich war, kündigten die Nachrichten doch Unruhen in der Mainmetropole an. In der Tat machte die Eröffnung der EZB uns einen Strich durch die Rechnung, da das Betreten der Innenstadt nicht anzuraten war. Diesen Strich hat das Senckenbergmuseum aber glücklicherweise wieder gestrichen, da es abseits der Unruhen lag und daher ohne Probleme besichtigt werden konnte. So widmeten wir uns weiter der Biodiversität, insbesondere in der Mongolei mit dazugehöriger Sonderausstellung, und vertieften unsere Kenntnisse im Rahmen einer Führung.

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Französisch E-Kurs besichtigt das ehemalige Bergwerk Wendel in Petite-Rosselle

Anlässlich der behandelten Abitur Lektüre „Germinal“ von Emile Zola hat sich der Französisch E-Kurs vor den Herbstferien gemeinsam mit Frau Matthes und Herrn Hild ein Bild des Bergbaus in der Lothringischen Region gemacht.

Im Folgenden berichtet ein Schüler:
Nach unserer Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wurden wir bereits im Bergwerk von einem ehemaligen Bergmann erwartet, der unsere Führung größtenteils auf Französisch hielt. Gezeigt wurden alte sowie moderne Fördermethoden, welche uns anschaulich erklärt wurden.
Die Führung bot einen guten Einblick in den harten Berufsalltag der Bergmänner. Nach der begleiteten Führung konnten wir alleine eine Ausstellung in einem Minengebäude besichtigen, wo weitere Alltagsgegenstände der Bergleute zu sehen waren.
Hierfür stand uns eine Stunde zur Verfügung.
Die Ausstellung war gerade aufgrund der Schullektüre Germinal, welche im Unterricht behandelt wurde, interessant und sehenswert.
Nach Beendigung der Besichtigung ging es mit dem Bus zurück nach Forbach, wo wir den kurzen Aufenthalt für eine kleine Stadtbesichtigung nutzen konnten. Danach sind wir mit dem Bus zurück nach Saarbrücken gefahren und ein schöner Exkursionstag war zu Ende.

Text: Daniel Stricker

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du soleil, de l’art et des maths – Sonne, Kunst und geometrische Formen

21 Schüler der Klassenstufe 10 unserer Schule besuchten vergangene Woche (vom 22. – 26.9.2014) ihre Austauschschüler in Thionville. Und auch in dieser Woche ging es – wie auch schon die Woche, als die Schüler aus Thionville zu Gast in Saarbrücken waren – um die Themen: Kunst und Mathematik. Was wir gemacht haben? Das entnehmt ihr folgendem Bericht von Friederike Schmidt-Drewniok (Kl. 10a1) und Felix Jahn (Kl. 10b1b2):

Bienvenue à Thionville

„Bienvenue à Thionville“ hieß es am Montag, dem 22. September, für 21 deutsche Schüler. Nachdem die französischen Schüler bereits im April an unserer Schule waren, besuchten nun die deutschen Schüler für 5 Tage ihre Austauschpartner und lernten natürlich viel Französisch reden und verstehen. Sie erhielten ebenfalls Einblick in das Familienleben und die französische Kultur. Im Rahmen unseres Mottos „Kunst, Mathematik und Architektur“ besuchten wir die Städte Strasbourg und Nancy, hatten aber auch viel Zeit, um mit unseren Corres ins Gespräch zu kommen und um selbst auf Entdeckung zu gehen.

Das Programm:

Nun war es endlich soweit, wir waren in Thionville! Schon vorher bekamen wir einen Programmplan, trotzdem waren wir gespannt, wie es werden würde. Der erste „Schultag“ ging dann auch sehr schnell vorbei. Nachdem uns Monsieur Grasser begrüßt hatte, wurden wir von unseren Corres in Gruppen durch die Schule geführt. Anschließend stimmten wir uns auf unser Thema ein und spielten (Vokabel-)Spiele, die ebenfalls unsere französischen Austauschpartner vorbereitet hatten. Außerdem beschäftigten wir uns mit dem geometrischen Alphabet von August Herbin. (Herbin invente un alphabet plastique : une méthode de composition qui part d’un répertoire de 26 couleurs, correspondant chacune à une lettre et à des formes géométriques (triangle, cercle, demi-cercle, quadrilatère).)

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Imaginary Journey to the Bildungsministerium – schulinterne Preisverleihung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen

Monatelang hatten sich über dreißig fremdsprachlich interessierte Schüler unserer Schule in Kleingruppen getroffen, Ideen gesammelt, diese auf Englisch und/oder Französisch ausformuliert und schließlich zu Kurzfilmen zusammengestellt, die an die Jury des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen geschickt wurden. Gefühlt ebenso lange (oder war es nur die Spannung?) warteten die Kreativen auf die Ergebnisse ihrer Arbeit – und die können sich sehen lassen.

Deshalb luden Herr Geckeis und die gemeinsam mit Frau Scholtes den Wettbewerb betreuende Lehrerin Frau Schwingel am Freitag, dem 11. Juli 2014, zu einer schulinternen Preisverleihung in den Erdkunderaum des Gymnasiums am Schloss ein. Normalerweise findet die Preisverleihung im Bildungsministerium statt, doch dessen Umzug veränderte in diesem Jahr das gewohnte Vorgehen. Wir beamten uns daher imaginär in die Alte Post zu Herrn Commerçon – verkörpert durch Herrn Geckeis, der in seiner Rede auf die große Bedeutung der Fremdsprachen und der Zusammenarbeit aufmerksam machte.

Anschließend wurden die Preise an die Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs überreicht. Der Gabentisch war voll, gab es in diesem Jahr doch sieben Wettbewerbsbeiträge von unserer Schule – eine beachtliche Anzahl! Schüler aus drei verschiedenen Klassen (7a1, 7b2 und 9a1) hatten am Wettbewerb teilgenommen und ihre Ideen in abwechslungsreiche Videobeiträge gepackt. Es gab viel zu sehen: Werbespots, Kinotrailer, Missverständnisse zwischen englischen und französischen Austauschschülerinnen, einen in internationaler Polizeiarbeit zu lösenden Entführungsfall, eine Schatzsuche mit gespenstischer Unterstützung, einen tödlichen Weg durch den Wald sowie eine blutrünstige Geschichte in der Schule, deren Darstellerinnen während der Dreharbeiten wohl einigen im Gedächtnis geblieben sind. Die Schüler freuten sich über ihre Buch-, Süßigkeiten- und Geldpreise. Auch das von der Schulgemeinschaft gespendete Büffet mit Brezeln, Kuchen und Getränken fand regen Zuspruch.

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Das GaS beim Sprachenfest des Bundeswettbewerbs für Fremdsprachen vom 26. – 28. Juni 2014

Auch wenn es (leider!) keinen Beitrag vom Schloss gab, der auf Bundesebene antreten durfte, so waren wir doch als Gymnasium am Schloss auf dem 23. Sprachenfest, welches in diesem Jahr im Saarland ausgerichtet wurde, vertreten:
Zum einen gab es Lehrerinnen unserer Schule, die in der Bundesjury saßen (Frau Schwingel und Frau Simmler für Französisch und Frau Hüfner für Englisch).
Zum anderen übernahmen der Chor (um die 7a1 und den Musik-Grundkurs, Klasse 11, von Herrn Ernst erweitert) unter der Leitung von Manuela Simmler und ein extra für die Veranstaltung gegründetes Bläserensemble unter Leitung von Matthias Ernst die musikalische Umrahmung der Eröffnungsveranstaltung in der Ludwigskirche, die auch von unserem Bildungsminister Ulrich Commerçon, Schirmherr der Veranstaltung, besucht wurde.

Auf der Abschlussveranstaltung am Samstag begeisterte die Jazzcombo „Sometimes Complete“ mit ihrem Können. Souverän und fantastisch wie immer :). DANKE an alle Beteiligten!
Das nächste Sprachenfest wird von der Hansestadt Hamburg ausgerichtet. Wäre es dann nicht wunderbar, wenn wir mit einem Beitrag vom Schloss dabei wären?!
Anmeldeschluss für die nächste Runde ist am 6. Oktober 2014. Bis dahin ist noch ein bisschen Zeit, aber ihr könnt ja jetzt schon einmal überlegen, auf was ihr so Lust hättet – im Team oder Solo, in Französisch, Englisch, Spanisch oder Latein – oder gemischt – Film oder Theater …

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10 Wochen in Angers (région: Pays da la Loire). Ein Erfahrungsbericht.

Auch wenn die 10 Wochen, die Rebecca aus der 9b1b2 zu Beginn des Jahres in Angers verbrachte schon wieder ganz schön weit weg sind und Louise ihre Austauschpartnerin schon seit 2 Wochen im Saarland ist… hier findet ihr Rebeccas kurzen Bericht über ihre Zeit in Frankreich.

Wer Interesse hat, an einem solchen Austauschprogramm teilzunehmen, möge entweder die Brigitte-Sauzay-Austauscherfahrenen (siehe Berichte) ansprechen, ein bisschen auf der Seite vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW/OFAJ) surfen oder mit seinem Französischlehrer Kontakt aufnehmen. In der Regel kommen die französischen Schülerinnen gegen Ende eines Schuljahres und die deutschen Schülerinnen fahren zu Beginn der Klasse 10.

 

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